Klub

Unser Programm

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19:30
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20:15
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SEBASTIAN 23 – “Endlich erfolglos”

Sebastian 23 hat den Schwarzen Gürtel im Poetry Slam und den grauen Gürtel, den er sich vor einem halben Jahr bei Karstadt gekauft hat. Mit beidem kommt er auf Tour und bringt sein neues Soloprogramm auf die Bühne! Brandneue Texte, die den Brückenschlag über den Canyon zwischen Humor und Tiefsinn versuchen, allerdings scheitern und einfach in der Mitte in der Luft hängen bleiben. Fein verlötete Wortakrobatik trifft auf grob gehauene Schlagfertigkeit. Im Mittelpunkt steht dabei der Kampf gegen die Leistungsgesellschaft und den Optimierungswahn, dem Sebastian 23 sich offensiv entgegenstellt. In einfachen Schritten zeigt er, wie man sich vom ewigen Säuseln der Ratgeber, Tutorials und Fitnessarmbänder befreien kann. Werden auch Sie Endlich Erfolglos! Sebastian 23 hat bei all dem auch seine Gitarre dabei, um darauf zu spielen, z.B. Schach.

„Sebastian 23 spielt mit der Sprache wie ein Finne Scrabble: Er punktet mit jedem
Wort.“ – 3sat

„Großartiger Wortakrobat und scharfzüngiger Denker“ – zeit.de

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Es ist Anfang der 20iger Jahre. Der erste Weltkrieg ist vergessen, Kunst und Kultur blühen auf und das Kino erobert sein Publikum. Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Nur ein ehemals blühendes Varieté scheint von den goldenen Zwanzigern nicht zu profitieren, denn ein dunkler Schatten liegt auf dem glücklosen Ensemble. Gibt es eine Zukunft für Sie?

Über Papiertheater
Ein Papiertheater ist eine kleine, dreidimensionale Bühne, mit Kulissen und Figuren aus Papier, die von der Seite oder von oben geführt werden. Im Normalfall finden 20-25 Personen vor der Bühne Platz, gesprochen wird live oder von CD. Papiertheater verzaubert mit einfachsten Mitteln und entführt Sie in eine andere Welt. Eine Welt, in der noch Geschichten erzählt wurden, die Phantasie keine Grenzen hatte und sich die Menschen fernab des medialen Tsunamis auch für das Kleine begeistern konnten.

Das Theaterspiel
Genauso wie das Theater auf dem sie spielen, sind alle Stücke von Birthe und Sascha Thiel selbst entwickelt. Die Dialoge, die Kulissen und Figuren sowie auch die Inszenierung stammen alle aus derselben Feder. Birthe und Sascha Thiel sprechen live und spielen ohne Seitenvorhang. Sie verstehen sich und das Theater als eine Einheit. So wird der Blick des Zuschauers auch manchmal von der kleinen Bühne zu den Akteuren gelenkt.

Der Ursprung
Birthe Thiel hat das Papiertheater spielen nahezu in die Wiege gelegt bekommen,  ist die 1971 geborene Preetzerin (Schleswig-Holstein) doch damit groß geworden. Ihre Eltern, Dirk und Barbara Reimers, sind nicht nur passionierte Spieler und Inhaber einer abwechslungsreichen Papiertheaterausstellung im Preetzer Heimatmuseum, sondern auch Gründer des in seiner Art weltweit einzigartigen, jährlichen stattfindenden Preetzer Papiertheatertreffens.

Heute
Birthe und Sascha Thiel leben und arbeiten derzeit in Schleswig-Holstein. Sie haben ihre beruflichen Wurzeln in der Medienbranche und sind heute hauptberuflich in der Unternehmenskommunikation bzw. den Medien tätig. Das ThéÂtre Mont d’Hiver, benannt nach ihrer zweiten Heimat, dem Saarbrücker Winterberg, gründeten sie 2012 – zunächst aus einer Laune heraus mit Freunden. Mittlerweile treten sie jedes Jahr beim internationalen Preetzer Papiertheatertreffen auf und werden regelmässig für öffentliche wie private Vorstellungen engagiert.

___
Dauer: ca. 30 Minuten

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Es ist Anfang der 20iger Jahre. Der erste Weltkrieg ist vergessen, Kunst und Kultur blühen auf und das Kino erobert sein Publikum. Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Nur ein ehemals blühendes Varieté scheint von den goldenen Zwanzigern nicht zu profitieren, denn ein dunkler Schatten liegt auf dem glücklosen Ensemble. Gibt es eine Zukunft für Sie?

Über Papiertheater
Ein Papiertheater ist eine kleine, dreidimensionale Bühne, mit Kulissen und Figuren aus Papier, die von der Seite oder von oben geführt werden. Im Normalfall finden 20-25 Personen vor der Bühne Platz, gesprochen wird live oder von CD. Papiertheater verzaubert mit einfachsten Mitteln und entführt Sie in eine andere Welt. Eine Welt, in der noch Geschichten erzählt wurden, die Phantasie keine Grenzen hatte und sich die Menschen fernab des medialen Tsunamis auch für das Kleine begeistern konnten.

Das Theaterspiel
Genauso wie das Theater auf dem sie spielen, sind alle Stücke von Birthe und Sascha Thiel selbst entwickelt. Die Dialoge, die Kulissen und Figuren sowie auch die Inszenierung stammen alle aus derselben Feder. Birthe und Sascha Thiel sprechen live und spielen ohne Seitenvorhang. Sie verstehen sich und das Theater als eine Einheit. So wird der Blick des Zuschauers auch manchmal von der kleinen Bühne zu den Akteuren gelenkt.

Der Ursprung
Birthe Thiel hat das Papiertheater spielen nahezu in die Wiege gelegt bekommen,  ist die 1971 geborene Preetzerin (Schleswig-Holstein) doch damit groß geworden. Ihre Eltern, Dirk und Barbara Reimers, sind nicht nur passionierte Spieler und Inhaber einer abwechslungsreichen Papiertheaterausstellung im Preetzer Heimatmuseum, sondern auch Gründer des in seiner Art weltweit einzigartigen, jährlichen stattfindenden Preetzer Papiertheatertreffens.

Heute
Birthe und Sascha Thiel leben und arbeiten derzeit in Schleswig-Holstein. Sie haben ihre beruflichen Wurzeln in der Medienbranche und sind heute hauptberuflich in der Unternehmenskommunikation bzw. den Medien tätig. Das ThéÂtre Mont d’Hiver, benannt nach ihrer zweiten Heimat, dem Saarbrücker Winterberg, gründeten sie 2012 – zunächst aus einer Laune heraus mit Freunden. Mittlerweile treten sie jedes Jahr beim internationalen Preetzer Papiertheatertreffen auf und werden regelmässig für öffentliche wie private Vorstellungen engagiert.

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Dauer: ca. 30 Minuten

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Als der Hip-Hop-Superstar Jay-Z 2017 den Song „Late Nights & Heartbreak“ der britische Soul-Tornado Hannah Williams Song für das Titelstück seines Albums samplete, wurden Musikfans auf der ganzen Welt auf sie aufmerksam.

Mit ihrer vorzüglichen Band „The Affirmations“ aus Bristol legt sie jetzt ihr neues Album „50 Foot Woman“ vor, das über alle Maßen soulful ist und ihre bisherige Karriere perfekt zusammenfasst. Das Album fängt die wilde Energie ein, die man von den legendären Live-Auftritten der Band kennt. Klassischer Soul und psychedelischer Funk werden hier auf eine so moderne Weise gemixt, dass der einzigartige Sound die Soul-Musik 2019 bestimmen wird – und darüber hinaus. „Ich war noch nie in meiner Karriere so stolz auf etwas wie auf dieses Album“, sagt Hannah. Sie wurde in High Wycombe in Buckinghamshire geboren, ihr Vater war ein musikalisch begabter Pfarrer, ihre Mutter ließ sie im Alter von sechs Jahren Mitglied des Kirchenchors werden. So konnte Hannah noch vor ihren ersten Wörtern Noten lesen, und als sie zusammen mit ihrer Mutter das erste Mal Motown und Bill Withers hörte, war ihr Weg quasi vorbestimmt.

Nach ihrem Debütalbum 2012 mit ihrer vorherigen Band „The Tastemakers“ wurden Soulfans 2016 durch ihr Album „Late Nights & Heartbreak“, aufgenommen als Hannah Williams & The Affirmations, auf sie aufmerksam – darunter auch Jay-Z. Eines Tages, als Hannah gerade in ihrem damaligen Brotjob in der Musikfakultät der Universität in Winchester tätig war, schrieb er ihr eine Textnachricht. Nachdem sie sicher war, dass es sich nicht um einen Streich handelte, und sie den Mut gefasst hatte, ihn zurückzurufen, erfuhr sie, dass Jays Produzent „No I.D.“ ihm den Song vorgespielt hatte, um ihn so für seine Antwort auf „Lemonade“ zu inspirieren, auf dem Beyoncé über die Untreue ihres Mannes gesungen hatte.

Bis das Album erschien, wusste Williams nicht genau, in welcher Form ihr Song „Late Nights & Heartbreak“ auf „4:44“ zu hören sein würde. Das prominente Sample eröffnete ihr ungeahnte Möglichkeiten. „Es hat uns unglaublichen Auftrieb gegeben“, sagt sie. „Es hat unsere gesamte Karriere verändert und uns ein weltweites Publikum beschert. Auf einmal gab es all diese amerikanischen Rap-Fans, die wissen wollten, wem diese Stimme gehört, ob sie aus den Sechzigern stammt, ob die Sängerin überhaupt noch lebt.“ Es folgte ein Jahr ausgiebigen Tourens, darunter eine Einladung zur Central Park Summer Stage in New York, dem Toronto Jazz Festival und der Brooklyn Bowl.

Dazu kamen Auftritte in Europa, wo Hannah und ihre Band schon einen gewissen Ruf hatten. Nach diesen neuen Erfahrungen und Erfolgen entstand der brennende Wunsch, das Album ihres Lebens aufzunehmen. Genau das ist „50 Foot Woman“ geworden. Produziert hat es Shawn Lee, eine feste Größte der Funk/Soul-Szene, auch durch seine Zusammenarbeit mit Amy Winehouse, Lana Del Rey und Alicia Keys. Als Shawn Lee‘s Ping Pong Orchestra hat Lee auf dem Label Ubiquity Records aus San Francisco fünf Solo-Alben veröffentlicht, außerdem ist er Teil des Pop-Duos „Young Gun Silver Fox“. Insider wissen es schon lange, jetzt soll es auch der Rest der Welt erfahren: Hannah Williams ist the real deal, und ihre Musik kommt direkt aus der Seele. „Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich aus dem Solarplexus heraus singe“, sagt sie, „diese Emotionen sind so sehr ein Teil von mir, dass sie einfach immer da sind.“

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“Das Jazz Quintett J’USED findet einen Weg aus der verwirrenden Vielfalt der Möglichkeiten und macht modernen Jazz ganz ohne Kraftmeierei.” (Jazz’n’More, Artikel)

J’USED, eine Band so frisch wie Premium Orangensaft und so verbraucht wie Secondhand-Klamotten von Kleinstadtflohmärkten. Das Jazz-Quintett aus Mainz und Köln verbindet gerne alt mit neu und neu mit alt. Klischees sind dabei kein Tabu und Brüche unvermeidbar. J’USED fühlen sich dort am wohlsten, wo mehr
als handwerkliches Geschick und musikalisches Know-how den Ton angeben. Dass sich hier fünf Artgenossen gefunden haben, die lieber in kollektiven Klangräumen als in individualistischen Soloextasen denken, ist unüberhörbar.

Heidi Bayer – Trompete/Flügelhorn
Oliver Naumann – Altsaxophon
Lukas Moriz – Klavier
Eduardo Sabella – Kontrabass
Johannes Lüttgen – Schlagzeug

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präsentiert vom Highslammer e.V.

Poetry Slam ist ein Wettstreit der Bühnenperformance und der Texte. Erlaubt ist dabei kein Schnickschnack, nur ein selbstgeschriebener Text und 6 Minuten Zeit, um das Publikum zu überzeugen. Und das alles in der FRANZ MEHLHOSE – stets mit feinster Stimmung und handverlesenem Lineup.

MITMACHEN?! Kein Problem: Trag dich in unsere “offene Liste” ein und du bist dabei! Schreib an: friedrich[ät]highslammer.de.


Moderation: Friedrich Herrmann.
Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

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Die Tour of Tours kommt zurück!

Die wahnsinnige 10-köpfige Supergroup um Honig, Tim Neuhaus, Jonas David, Town of Saints (NL) und Ian Fisher (US) gehen zum dritten Mal auf Tour. Als große Band spielen sie zusammen die Song der verschiedenen Künstler in einer abwechslungsreichen Show, in welcher die 10 Künstler auf der Bühne nicht nur ständig die Instrumente, sondern auch die Genres wechseln. Mit dabei haben sie ihr neues Livealbum „A Road Record“ auf CD und limitiertem pinken Vinyl.

„Schaut euch das an“
– Clueso

„Ein unvergessliches musisches Muss-Erlebnis“
– Prettyinnoise

„Und diese Euphorie, die von der Freude der Musiker am gemeinsamen musizieren für ihr Publikum ausgelöst und auf das Publikum übertragen wurde, kannte keine Grenzen.“
– WhiteTapes

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Nach zwei ausverkauften Shows in den letzten zwei Jahren, kommt Jason jetzt mit Band wieder!

Jason Bartsch ist keine gewöhnliche One-Man-Band. In hohem Tempo und mit einem einzigartigen und weirden Zusammenspiel aus tiefgängiger Melodramatik, brachialem Stand-Up und viel Spaß mit einer Unmenge an Sounds schafft der Wahlbochumer es, eine Tour de Force durch alle – seriously: alle – Gefühlswelten zu schaffen. Die Show ist kein gewöhnliches Konzert. Neben den Songs seines 2017 erschienen Debütalbums „4478 Bochum“, denen nichts heilig ist, was sich zu ernst nimmt, präsentiert er an einem Abend die komplette Bandbreite seines Schaffens: Zehrende Songs, brutal-albernen Pop und Texte, die frontal gegen das Böse schlagen. Nirgendwo gibt es eine schönere Symbiose aus Twerk und Ideologiekritik, aus Slapstick und Mariah Carey, aus schamvollem Lachen und emotionaler Verwirrung. Hits, Hits, Hits – und nebenbei etwas zutiefst Menschliches. Nämlich ein junger Mann, der sich selbst nicht einordnen kann, weil es gerade die Menge an Emotionen ist, die ihn eben zu etwas Besonderem macht: Einer One-Man-Band, die nichts weniger möchte, als alles von sich mit dem Publikum zu teilen.

Jason Bartsch, geboren 1994, ist mehrfacher Literaturpreisträger, Moderator und Musiker. 2017 erschien sein Album „4478 Bochum“, die Hitsingle – da ist ihm der Cremant aus dem Gesicht gefallen – erreichte bei Spotify unlängst die völlig irrelevante Marke von über 100.000 Aufrufen. Cool ey, Statistiken zur Positionierung des Bekanntheitsgrads. Privat ein genügsamer Typ mit einem Impostor-Syndrom, das unmenschlich ist und krasser Philosophie- und Literatur-Nerd. Und vielleicht ist gerade das – in Verbindung mit seinem Fußball-Fanatismus und der Leidenschaft für Kartentricks – der Grund für sein großes Interesse an der Verbindung aus Klamauk und tief-unter-die-Haut-Gehendem.

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Adam Evald ist ein schwedischer Chamber Pop Künstler aus Malmö. Mit Ehrlichkeit und Humor schreibt er Musik über die emotionalen Seiten des Lebens und kombiniert Popmusik mit einem eigenwilligen klassischen Touch. Seine kristallklaren Melodien verflechten sich mit den Texten und lassen so eine tausendfältige Landkarte der Gefühle entstehen, die ideal durch sein kleines Ensemble, bestehend aus Geige und Cello, ergänzt wird. Auf seinen vielen Tourneen wurde Adam Evald weltbekannt. Seit seinem Live-Debut 2012 hat er über 350 Konzerte in Ländern auf vier Kontinenten gegeben und unter anderem in Brasilien, Russland, Japan, Albanien, China, Indien oder Mexiko mit seiner charmanten Art und Musik zu begeistern gewusst. Wenn er auf der Bühne ist, entsteht ein besonders Gefühl, eine Dosis hoffnungsvoller Melancholie, die unter die Haut geht. Adam wird von zwei Streichern begleitet.

„Adam Evald ist einer dieser romantischen Gegenhelden, der dezidiert nicht mit dem Strom schwimmen will, sondern wider alle Vernunft an die Möglichkeit der Liebe glaubt.“ – Nordische Musik

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“Ein Song sagt mehr als tausend Worte.”

Eigentlich ist der Begriff “Diskothek” irreführend. Ursprünglich bezeichnete er eine Musiksammlung. Und Schallplatten erzählen mindestens genau so gute Geschichten wie Bücher.

Philip (DJ-Alias “Foamy”) präsentiert heute bei gemütlicher Atmosphäre einige seiner Lieblinge, gräbt Kuriositäten aus, sucht Verknüpfungen von Cover-Versionen, Remixen, Samples und Originalen – begleitet von kleinen Quiz-Fragen und Hintergrund-Infos zwischen den Songs.

Genres sind keine Grenzen gesetzt. Euch erwarten Raritäten aus Soul, Folk, Rock, Klassik, Jazz aus aller Welt.

Diesmal wird Philip unterstützt von LET’S ZWIST-Initiator und DJ-Kollege LA KAY alias OKAY.

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Die Lesen-für-Bier-Regeln sind einfach: Friedrich Herrmann und sein Flemming Witt – Slam Poet lesen, was auch immer ihr mitbringt. Ob alte Liebesbriefe, die Menükarte eures Lieblingsdöners oder Sartre – eben Texte aller Art, seid kühn!

Nach jedem Vortrag entscheidet Ihr per Applausabstimmung, ob der Text oder die Performance besser war. Hat die Performance überzeugt, geht das Bier an die Lesenden auf der Bühne. War der Text besser, erhält der Besucher das Bier, der den Text zur Verfügung gestellt hat. Lesen für Bier ist abwechslungsreich, intim, witzig und in jeder Hinsicht eine grandiose Abendunterhaltung.

Mit:

Hinnerk Köhn aus Hamburg hat alles, was man für Lesen für Bier braucht: eine rauchige Stimme, eine endlose Fülle an tragisch-witzigen Stories und eine Hochleistungsleber. Der Moderator, Stand-Upper, Podcaster und Slam-Poet kennt alle Kniffe einer gelungenen Bühnenshow, vor allem um sie im richtigen Moment über den Haufen zu werfen.

Friedrich Herrmann, wenn er nicht gerade den monatlichen Poetry Slam in der FRANZ MEHLHOSE moderiert, schreibt, performt und trinkt sich quer durch den deutschsprachigen Raum. Er war 3 Mal Gast und 6 Mal Host bei Lesen für Bier und liebt das Format heiß und innig.

Credits für das Veranstaltungsformat gehen an das originale Lesen für Bier (c) by Lucas Fassnacht.

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Die Wiedergeburt des Souls – eingeleitet von Lee Fields, Sharon Jones und Charles Bradley Anfang der 2000er – injizierte eine ordentliche Dosis Authentizität in die weichgespülte Pop-Welt. Vor einigen Jahren betrat ein weiteres Original der Szene Bühne: Kelly Finnigan.

Der Songwriter wächst in einem Haushalt voller Musik auf. Sein Vater Mike Finnigan, selbst Musiker, spielte bereits Orgel für Jimi Hendrix, Joe Cocker oder Etta James. Obwohl Sohn Kelly ursprünglich beschließt, einen anderen Weg zu gehen („Mein Vater macht es sowieso schon besser.“), hört man mittlerweile nicht nur den Einfluss seines alten Herren, sondern auch dessen früherer Bandleader: kernige, leidenschaftliche Vocals und ein Fingergefühl an den Tasten das direkt aus der Seele kommt. Von klassischem Unterricht hielt er sich erfolgreich fern: “Ich habe gerade mal drei oder vier Klavier-Stunden genommen, bevor ich keine Lust meht hatte. Stattdessen wollte ich lieber auf dem billigen Remo-Drumkit in der Ecke meines Zimmer herumdreschen.“

Auf seinem Debüt-Album „The Tells People Tell“ (2019) vereint Finnigan Einflüsse seines Lebens: den guten alten Soul und R&B der 60s/70s, aber auch – Hip Hop. Denn in seiner Zeit als Jugendlicher weckte ein befreundeter DJ Kellys Begeisterung für Sampling und Beats. Mit einer wachsenden Plattensammlung legte er nicht nur bald auf unzähligen Schulparties, sondern brachte sich auch auf einem ersparten Fender Rhodes bei, seine Lieblings-Songs zu nachzuspielen.

Über die Jahre kooperierte er mit der Band Destruments und schrieb unter anderem Instrumentals für diverse Rapper, um 2010 als Sänger und Organist beim Psychedelic-Funk-Kollektiv Monophonics einzusteigen – und 2014 auch ein unvergessliches Konzert im Erfurter FRANZ MEHLHOSE zu geben.

„Retro“ ist sicher ein Begriff, der vielen sofort in den Sinn kommt, aber Kelly Finnigan macht vor allem zeitlose, echte Musik und gibt auch selbst zu: „Ich versuche nicht, das Rad neu zu erfinden. Ich möchte die Leute einfach daran erinnern, dass das Rad so eine verdammt gute Erfindung war“.

Er wird von seiner 7-köpfigen Band “The Atonements” begleitet.

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Beim Improvisationstheater entsteht Theater aus dem Quasi-Nichts, das uns alles bedeutet: Ohne Textbuch, Regisseur und Bühnenbild werden die Vorgaben des Publikums zu aufregenden Geschichten mit abstrusen Charakteren und unvorhergesehenen Wendungen verwoben.

Das “Improtheater” bei FRANZ MEHLHOSE gestalten Akteure aus den zwei Gruppen “Mensch, Steve!” (ehemals Rababakomplott) aus Jena, sowie “Öde & Schriller” aus Weimar. Jede Formation ist ihre Weise einzigartig. Mittlerweile durchmischen sich die Gruppen zu ständig wechselnden Konstellationen mit immer neuen Gast-Spielern.

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Psychedelia? Folk? Indiepop? Schwer zu sagen. Wie auch immer man es nennen will: es ist irgendwie magisch, was Teitur Magnússon , Veteran der isländischen Musikszene, schafft. Teitur Magnússon ist ein Star in seiner Heimat. Fast jeder zweite Isländer besitzt ein Album von Teitur Magnússon. Die Goldenen Schallplatten (die es auf Island zugegebenermaßen bereits ab 5.000 verkauften Exemplaren gibt) stapeln sich im heimischen Regal. Teitur Magnússon nennt den schönsten Bart auf der Insel sein eigen. Teitur Magnússon schreibt Texte für Gus Gus und Hjaltalín, hilft bei der Organisation des Reykjaík Folk Festivals, singt und spielt Gitarre in der Reggaeband Ojba Rasta, neben unzähligen anderen Projekten, versteht sich. Ein außergewöhnliches Genre-Puzzle aus isländischen Texten und der Songwriterqualität goldener Oldies, das man selbst erleben muss, um es zu verstehen.


Support: 
KRAFTGALLI
Das unkonventionelle solo Electro-Projekt “Kraftgalli” von Teiturs Bandkollegen Arnljótur Sigurðsson aus Island bezeichnet der Musker selbst als “Bass-lastiges Equivalent zu twerkenden Robotern.” Die Zuhörer bahnen ihren Weg durch seinen Spiegel-Irrgarten, wo Funk, Disco, Samba und sogar Rock’n’Roll wie bunte Teilchen eines Kaleidoskops herumwirbeln.
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TARA NOME DOYLE

Sie hat bei Kat Frankie gespielt, mit Max Rieger von der Band Die Nerven musiziert und für den Soundtrack des Films „Golden Twenties“ gesungen. Ihre erste EP, „Dandelion“, wurde seit Herbst 2018 mehr als eine Million Mal gestreamt. Und jetzt veröffentlicht sie ihr Debut: „Alchemy“. Sie ist jung und auf den ersten Blick etwas mysteriös, wie der Albumtitel. Aber das täuscht, denn bei ihr ist alles auch sehr konkret: „Alchemy“ behandelt in jeweils zwei Songs die vier Entwicklungsphasen aus der vormodernen Naturphilosophie, der Alchemie, wie sie im 20. Jahrhundert in der Traumpsychologie von C.G. Jung wiederkehrt.

Diese Sängerin, Komponistin und Pianistin durchschreitet ein ganzes Leben in einer guten halben Stunde. Dabei ist sie erst 22 Jahre alt, aber von großer, sanft vorgetragener Entschlossenheit – in der Musik, auf der Bühne, im Gespräch.

Andere studieren unsicherheitshalber irgendwas mit Medien nebenbei, sie will einfach Musik machen. Geboren ist sie in Berlin-Kreuzberg, ihre Eltern kommen aus Irland und Norwegen und sie spricht (und
singt) die Sprachen akzentfrei. Man glaubt, den biografischen Hintergrund dieser unterschiedlichen Landschaften in ihrer Kunst wieder zu erkennen; die gespeicherte Hitze und der Nebel aus den irischen Torfmooren, das Magische aus den norwegischen Fabelwäldern. Die Musik versprüht eine Atmosphäre zwischen Trauer und Freude, Gefahr und Gewinn, von Schwere und Leichtigkeit.


TIFLIS TRANSIT

Das Band-Kollektiv aus Wuppertal, Hannover und Berlin eine mit seiner Debut-EP vier Songs geschaffen, die fast alles können; die es schaffen, jedem und jeder in Strophe 1 das Herz zu brechen, nur damit es im Refrain wieder heilen kann. Songs, an deren Ende man an nichts mehr glaubt, aber irgendwie doch an mehr als zuvor. So als würde man sich dunkel an einen Alptraum erinnern, den man vor zwei Wochen hatte. Definitiv mit Kloß im Hals, aber ohne Angst, sogar mit sehr viel Wohlgefühl.

Trotzdem gibt das Band-Kollektiv um Sänger und Pianisten Fabian Till, Niklas (Bass), Jenny (Schlagzeug, back voc) und Birk (Gitarre, back voc, Prod.) dem Zuhörer immer auch mit: In der unmittelbaren Umgebung gibt es genauso ja auch und vor allem das Schöne, Ungesehene, auf das man seinen Blick richten sollte. Und das können sie dann auch selbst mit einer dezenten Funk-Attitüde.

„Vom Gehörgang ins Herz und dann zurück zum Verstand – so bewegend kann Musik aus Deutschland klingen“ – E1nen hab ich noch

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Die Essenz von Ephemerals zu definieren, ist keine einfache Aufgabe, wenn man bedenkt wie oft sich die Band über die letzten vier Alben neu erfunden hat.

Alles begann als 6-köpfige Soul-Besetzung um Songwriter Hillman Mondegreen mit Bläsersätzen, Rhythmusgruppe und den unverkennbaren Vocals des Sängers Wolfgang Valbrun; die Band veröffentlichte ein herausragendes Debüt „Nothing Is Easy“ und Dance-Produzent Kungs remixte ihren Song „You Made Us Change“ zu einem Radio-Hit.

Es folgen zwei weitere Album. Darunter das düstere „Chasin Ghosts“ mit kritischen Songs über die Gesellschaft, Nihilismus und Selbstmord. „Egg Tooth“ kombiniert die Band hingegen Alice Coltrane-inspirierten experimentellen Jazz zwischen Yoga Spiritualität und Gil Scott Herons Spoken-Word Einflüssen.

Während all dieser Veränderungen tourte die Band konstant und etablierte ihre Fanbase im Einklang zu ihrem Sound. Auf ihrem aktuellen Album “The Third Eye“ reflektiert Mondegreens ehrliches, prägnantes Songwriting den Prozess seiner Geschlechtsumwandlung in eine Frau. Die Texte bleiben dabei immer universell – auch wegen der Interpretation durch Frontmann Wolf.

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„LIFE OF ANDY“

ist das neue Bühnenprogramm von Andy Strauß. Ende 2019 bekam er während der U20- Meisterschaften im Poetry Slam einen Preis für sein Lebenswerk und das Brechen sämtlicher Bühnenpoesie-Regularien überreicht, jetzt ist der Poetry Slammer, Techno- DJ und Stand-Up-Chaot in der Midlife-Crisis angekommen und macht das beste draus, nämlich: Sich drüber lustig. Ein Abend so unvorhersehbar wie das Leben selbst. Ob Life-Hörspiel, Erzählungen oder bisher noch nicht dagewesene Bühnenkunst-Form: in allem macht der Vogel eine so gute Figur, wie sie viele Menschen nach sieben Jahren Yoga nicht beherrschen. Und das, obwohl er selbst gar kein Yoga macht. Oder doch? Wenn sie nicht vorbei kommen, werden sie es nicht herausfinden.

Andy Strauß ist ein Sprengmeister der Genre-Grenzen. Es gibt kaum ein Feld, dass er in seiner dreizehnjährigen Bühnenkarriere noch nicht bespielt hat: Ob als durchgeknallter Poetry Slammer, betrunkener Frühstücksfernsehmoderator, Techno-Jesus oder Bühnentänzerin einer Metal-Band im Tütü – überall macht er eine gute Figur. Nach dreizehn Jahren ist Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen. Was waren die abstrusesten Dinge, die in dieser Zeit so passiert sind? Was geschieht eigentlich wirklich im Backstage? Und was wird an einem Solo Show Abend passieren? Eine Mischung aus Stand-Up, Storytelling, Poetry Slam, Kunst-Performance, Tanz und wirklich merkwürdiger Musik. Und düster wird es. Ganz, ganz düster.

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“Eine der besten Afrojazzbands der Welt kommt aus Kopenhagen!”
PRESSE
“Eine der besten Afrojazzbands der Welt kommt aus Kopenhagen!”
“Authentizität ist eben eine Frage der Haltung, nicht der Herkunft”
“This just put’s a big big smile in your face!!”
Die Tour wird präsentiert von Jazzthetik, Folker, Soultrain Online, ByteFM & wasgehtapp.de

„Tropismus“ beschreibt eine „durch äußere Reize verursachte Bewegung von Teilen festgewachsener Pflanzen oder festsitzender Tiere auf die Reizquelle hin oder von dort weg“.

Dem Chemo-, Foto-, und Geotropismus stellen The KutiMangoes den Afrotropismus zur Seite: inspiriert von westafrikanischer Bambara-Tradition und dem Groove des Mali-Blues entwickeln die Musiker auf der Grundlage des Jazz und ihrer nordischen, gerne mit einem Schuss Melancholie ausgestatteten Kompositionen eine eigene, global verbundene Musik, die eine Weiterentwicklung des satten, beinahe orchestralen Bläsersounds Band darstellt.

Er spielt mit feinen Synthesizern, Soundkollagen und elektronischen Effekten, ohne den Blick auf treibende Grooves, schwelgende Melodien, dichte Atmosphäre und nicht zuletzt die exzellente künstlerische Technik der sechs Musiker zu verlieren.

Auf ihren Livekonzerten führt das des Öfteren zu wilden Tanzeinlagen des Publikums, das zwischendurch aber immer wieder Ruhe findet in gemäldeartigen, sonnenauf- und untergangsartigen Songs mit wunderbaren Melodien, filigraner Percussion und fast gehauchten Saxophonpassagen.

2013 erschienen einige Jazzmusiker auf der Kopenhagener Bildfläche, deren Ideengeber sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition des grossen Fela Kuti mit der des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden; musikalisch wie auch namentlich waren damit The KutiMangoes geboren.

Schnell mischten sie zunächst die dänischen Clubs gehörig auf, ihre LP „afro fire“ wurde 2014 sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das Best World Music Album und der in einschlägigen Radiosendern rotierende Titel “afro fire” zum Best World Music Track. Weiter gab es Nominierungen für die Best Compostitions und das Best Alternative Jazz Album.

Es folgten Festivaleinladungen selbst nach Afrika, Süd-Korea und China, eine erste Deutschland – Tour im Rahmen der Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK, Reeperbahnfestival, Afrika-Festival, Roskilde Festival u.v.a. sowie ausgiebige Touren. Im November 2016 folgte einer lang andauernde Tour zur euphorisch besprochenen 2. LP “made in afrika” weitere Festivals in Frankreich, Spanien, Österreich, Deutschland, Polen u.a.

Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso beim ersten Album führte dazu, das zweite Album eben dort einzuspielen. Eigene sowie uralte afrikanische Kompositionen flossen ineinander und ließen bei aller Respektbekundung für die afrikanischen Wurzeln ihres Ansinnens etwas Neues entstehen.

BESETZUNG
• Gustav Rasmussen (trb/gtr)
• Michael Blicher (sax)
• Aske Drasbæk (sax)
• Johannes Buhl (keys)
• Casper Mikkelsen (drums)
• Magnus Jochumsen (perc)

EINLASS:
20:00
BEGINN:
20:00
VORVER-
KAUF:
16€
TICKETS
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Text folgt …

Café

CAFÉ – ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – FR: 15–21 Uhr
SA: 13–21 Uhr
SO: 13–19 Uhr

Unser Café

©Anja Feßer

Rote Samtvorhänge und vier Meter hohe Decken sorgen für eine gemütliche, einladende Atmosphäre zum Arbeiten, Lesen, Genießen oder Träumen. Bei unserem Kaffee achten wir auf aromatische, kräftige Bohnen von einer lokalen Rösterei. Auch sonst legen wir großen Wert auf qualitativ hochwertige, sowie möglichst regionale Produkte, wollen aber stets die Preise nachvollziehbar, kontinuierlich und unkompliziert halten. Außerdem gibt es täglich eine Auswahl an hausgemachten Kuchen und warmen Speisen.

©Anja FeßerFür kleine Familien-, Gruppen-, Firmenfeiern oder Gäste mit Kinderwagen eignen sich unser geräumiges Café bestens. Für Tisch-Reservierungen erreichen Sie uns unkompliziert per Telefon.

Wir backen unsere Kuchen selbst. Das Angebot reicht von Preiselbeer-Sahne-Torte mit Eierlikör, über Lavendel-, Frischkäse-Pistazie-, bis hin zu veganem Schoko-Walnuss-Kuchen. Dabei berücksichtigen wir immer Varianten für Allergiker jeglicher Art.

Unser idyllischer Biergarten ist über die Sommer-Monate reich begrünt. An heißen Tagen findet man hier ein schattiges Plätzchen mit einem Trampolin für Kinder und der nötigen Ruhe, fernab vom Straßenlärm der Stadt.

Jeden Mittwoch gibt es bei FRANZ MEHLHOSE hausgemachte Burger mit handgebackenen Brötchen, viel frischem Salat, leckeren Soßen und Extras für jeden Geschmack. Dazu: selbstgemachte Pommes. Die Patties gibt es wahlweise mit 180g 100% Rind, 200g 100% Angus-Rind, Kidney-Cheddar-Pattie oder Aubergine. Zum BURGER-MITTWOCH entscheidet jeder per Karte zum Ankreuzen selbst, was drauf kommt und was nicht. Für gewöhnlich haben wir Mittwochs länger geöffnet. Neun Uhr betrifft hier nur den Küchenschluss. Reservierungen per Telefon oder Facebook-Nachricht sind ratsam. Der BURGER-MITTWOCH ist regelmäßig ausgebucht.

Ein Übersicht über unsere Getränke und Speisen, könnt ihr euch hier verschaffen.