Klub

Unser Programm

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19:00
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Seit bald zehn Jahren trifft sich der kanadische Singer/Songwriter ANDY SHAUF in regelmäßigen Abständen mit ein paar Freunden, um Musik zu machen. Shauf (Gitarre, Keyboards, Gesang), sein Kompagnon Dallas Bryson (Gitarre, Gesang) und die Kissick-Brüder Darryl (Bass) und Avery (Schlagzeug) sind in verschiedenen Kleinstädten groß geworden und haben sich in Regina, Saskatchewan, kennengelernt.

Irgendwann waren die vier zusammen im Bauernhaus der Eltern der Kissicks – das übrigens im schönen Örtchen Foxwarren steht – in den Ferien, haben gemeinsam gejammt und nie wieder ganz damit aufgehört. Für Shauf war diese Zeit wie ein Urlaub von seinen extensiven Touren und dem ewigen Rennen im Hamsterrad. Zusammen mit seinen Freunden konnte er sich entspannen und sich einfach nur der Musik widmen.

Diese Ungezwungenheit, der Versuch etwas Besseres zu kreieren, als sie es bisher getan hatten, und die langjährige Entwicklung geprägt von Einflüssen wie Paul Simon, The Band, Crosby, Stills, Nash and Young oder den Beatles merkt man der Platte auch an. Da wechseln akustische Perlen und instrumentale Schönheiten mit elektronischen Klangspektren, orchestrale Passagen kontrastieren mit Harmoniegesängen. Die Stücke wandeln vom poppigen Folk über balladeske Melancholie zu experimentellerem Songwriting. Oder wie das Fachblatt Pitchfork schreibt: „Die zehn Stücke variieren in der Klangfarbe von brütenden Elliott-Smith-Balladen bis hin zu Paul-McCartney-Liedchen“. Das trifft es ziemlich genau und umfasst nebenbei die Unabhängigkeit, Wärme und Freude, die hinter jedem einzelnen Song steckt.

Was aus Foxwarren in Zukunft wird, ob die Platte für sich alleine bleibt oder ob die Jungs wieder ins Studio gehen oder einfach nur wieder am Küchentisch ihre Instrumente rausholen, ist noch völlig offen. Allein darum solltet diese eine von nur drei Club-Shows von Foxwarren in Deutschland besuchen. Schließlich hat man selten die Gelegenheit, derart schöne und doch spontane, ungezwungene Musik live zu hören.


Support: JOHANNA AMELIE

Johanna Amelie ist eine in Berlin basierte Singer-Songwriterin. Durch europaweite Auftritte und drei CD-Veröffentlichungen ist die Musikerin in der Indie-Folk-Szene längst keine Unbekannte mehr. Die 26-Jährige spielte über 150 Konzerte in Deutschland, Dänemark, Italien, Frankreich, England und in der Schweiz, darunter auch das Fusion Festival, Konzerte für Viva con Agaua und die Berlin Sessions, auf Melodica Festivals und eine Tournee durch Sizilien.

Johanna Amelie’s Lieder sind die Blaupause für Tagträumereien und Momentaufnahmen. Aus der Musik spricht eine weichgezeichnete, von warmen Farben geprägte und über alle Maßen gefühls- betonte Sichtweise auf die Welt.

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Präsentiert von: piranha, START, ByteFM, MusikBlog.de, Bedroomdisco, FastForward Magazine

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16:00
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TANZ & LENZ mit DJ Foamy

Sonntag Nachmittag wollen wir mit euch die Woche ausklingen lassen: Tanzen mit Schwipps & ohne Suff, Lenzen in der Sonne, Kuchen in der Hand, Entspannte Leute.

Philip spielt dazu ausgewählte Musik aus der ganzen Welt aus allen Jahrzehnten seit es Platten gibt.

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16-22:00

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19:30
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„yosai macht die schönste Musik der Welt“ zu sagen, ist natürlich maßlos übertrieben. Aber ganz falsch ist es nicht. Was die vier jungen Musiker, aus der alten Industriestadt Leipzig, musikalisch hervorbringen, geht unter die Haut.
Popsongs voller Melancholie und düstere Soundgewitter verbeugen sich tief voreinander, und schaffen eine unglaubliche, musikalische Weite. Die todtraurigen Melodien werden, von Saxophon und Gitarre, kunstvoll in einen Klangteppich aus Indierock, Country und Jazz eingewoben. Bass und Schlagzeug sind mal in tanzbaren Beats, mal in diffusen, postrockig anmutenden Klängen, verschlungen.
Traurig nicht unbedingt, aber vielleicht ein wenig sehnsuchtsvoll klingt die Musik von yosai.

Simon Schorndanner – Bassklarinette, Tenorsaxophon
Steffi Narr – Gitarre
Noah Punkt – E-Bass
Clemens Litschko – Schlagzeug

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18:30
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präsentiert vom Highslammer e.V.

Poetry Slam ist ein Wettstreit der Bühnenperformance und der Texte. Erlaubt ist dabei kein Schnickschnack, nur ein selbstgeschriebener Text und 6 Minuten Zeit, um das Publikum zu überzeugen. Und das alles in der FRANZ MEHLHOSE – stets mit feinster Stimmung und handverlesenem Lineup.

MITMACHEN?! Kein Problem: Trag dich in unsere “offene Liste” ein und du bist dabei! Schreib an: friedrich[ät]highslammer.de.


Moderation: Friedrich Herrmann.
Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

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20:15
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6€
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5€
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Vor 100 Jahren haben Akrobaten, Jongleure, Stepp-Tänzer, Pianisten und Sänger jeden Abend Franz Mehlhoses Kleinkunstbühne mit Leben erfüllt.
In jedem von uns schlummert irgendein Talent. Warum es nicht einfach mit Anderen teilen?

Wir stellen die Bühne, ein Mikrofon und Strom – über aufwendigere Vorhaben lässt sich reden. Dann habt ihr 5 Minuten Zeit vor einem aufmerksamen und fairen Publikum zu präsentieren, was ihr möchtet. Ihr könnt als Gruppe antreten, als Duo oder Solo. Seid kreativ, lass euch was einfallen!
Außerdem haben mittlerweile schon viele OPEN STAGE-Teilnehmer den Weg in unsere reguläres Programm gefunden.
Anmeldung gern unter: info(at)franz-mehlhose.de oder eine Nachricht auf Facebook, spontane Beiträge sind aber auch erwünscht. Es ist Platz für max. 10 Beiträge.


Moderiert von Thimo Hennig (Öde & Schriller)

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19:30
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“Ein Song sagt mehr als tausend Worte.”

Eigentlich ist der Begriff “Diskothek” irreführend. Ursprünglich bezeichnete er eine Musiksammlung. Und  Schallplatten erzählen mindestens genau so gute Geschichten wie Bücher.

Philip (DJ-Alias “Foamy”) präsentiert heute bei gemütlicher Atmosphäre einige seiner Lieblinge, gräbt Kuriositäten aus, sucht Verknüpfungen von Cover-Versionen, Remixen, Samples und Originalen – begleitet von kleinen Quiz-Fragen und Hintergrund-Infos zwischen den Songs.

Genres sind keine Grenzen gesetzt. Euch erwarten Raritäten aus Soul, Folk, Rock, Klassik, Jazz aus aller Welt.

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19:00
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20:00
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13€
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Hinter PAPER BEAT SCISSORS verbirgt sich der nach Kanada übergesiedelte Brite Tim Crabtree. Seit über zehn Jahre singt sich seine “ätherische Stimme” (NOW, Toronto) auf “ergreifende, durchdringende Art” (CBC) in die Herzen seines Publikums auf beide Seiten des Atlantiks.
Im Studio arbeitete er bereits mit Arcade Fire und die Bühne teilte er mit Dan Mangan, Sun Kil Moon oder Martha Wainwright.
Sein neues Album “Parallel Line” ist eine behutsam ausladende Sammlung von Chamber Folk-Songs, die staunen lässt und berührt. Auf dem Album erkundet Tim Crabtree die ganze Verwirrung und Komplexität unseres alltäglichen Daseins mit gelassener, verwundbarer Naivität. Die Kollaboration von Sandro Perri und Dean Nelson (Beck) lässt Crabtrees fesselnden Gesang und reflektierte Vocals auf dessen dritten Album förmlich strahlen.
Für diese Show wird er von einer Band begleitet.
“Absolutely stunning… wonderful… startling and beautiful” – ‘Whispering’ Bob Harris, BBC Radio 2
“Crabtree’s voice yearns… Soon you’ll be drawn deep inside these enormously powerful layers of sound” – ★★★★ – Rolling Stone Magazine, Germany
“Rather splendid” – Tom Robinson, BBC Radio 6
Support: LABAQ
Indie-Songwriterin aus São Paulo. LABAQ ist einer der am häufigsten genannten Namen, wenn es um die neue Indie-Musikszene in Brasilien geht. Die Kraft und Freundlichkeit sowohl in ihrer Stimme als auch E-Gitarre zeichnen sie aus. Ihr Debütalbum aus dem Jahr 2016 hat mittlerweile mehr als 3 Millionen Plays of Spotify.
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19:30
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Beim Improvisationstheater entsteht Theater aus dem Quasi-Nichts, das uns alles bedeutet: Ohne Textbuch, Regisseur und Bühnenbild werden die Vorgaben des Publikums zu aufregenden Geschichten mit abstrusen Charakteren und unvorhergesehenen Wendungen verwoben.

Das “Improtheater” bei FRANZ MEHLHOSE gestalten Akteure aus den zwei Gruppen “Mensch, Steve!” (ehemals Rababakomplott) aus Jena, sowie “Öde & Schriller” aus Weimar. Jede Formation ist ihre Weise einzigartig. Mittlerweile durchmischen sich die Gruppen zu ständig wechselnden Konstellationen mit immer neuen Gast-Spielern.

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19:30
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8€
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Die Lesen-für-Bier-Regeln sind einfach: Friedrich Herrmann und sein Flemming Witt – Slam Poet lesen, was auch immer ihr mitbringt. Ob alte Liebesbriefe, die Menükarte eures Lieblingsdöners oder Sartre – eben Texte aller Art, seid kühn!

Nach jedem Vortrag entscheidet Ihr per Applausabstimmung, ob der Text oder die Performance besser war. Hat die Performance überzeugt, geht das Bier an die Lesenden auf der Bühne. War der Text besser, erhält der Besucher das Bier, der den Text zur Verfügung gestellt hat. Lesen für Bier ist abwechslungsreich, intim, witzig und in jeder Hinsicht eine grandiose Abendunterhaltung.

Mit:

Hinnerk Köhn aus Hamburg hat alles, was man für Lesen für Bier braucht: eine rauchige Stimme, eine endlose Fülle an tragisch-witzigen Stories und eine Hochleistungsleber. Der Moderator, Stand-Upper, Podcaster und Slam-Poet kennt alle Kniffe einer gelungenen Bühnenshow, vor allem um sie im richtigen Moment über den Haufen zu werfen.

Friedrich Herrmann, wenn er nicht gerade den monatlichen Poetry Slam in der FRANZ MEHLHOSE moderiert, schreibt, performt und trinkt sich quer durch den deutschsprachigen Raum. Er war 3 Mal Gast und 6 Mal Host bei Lesen für Bier und liebt das Format heiß und innig.

Credits für das Veranstaltungsformat gehen an das originale Lesen für Bier (c) by Lucas Fassnacht.

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19:00
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20:00
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14€
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WOODEN PEAK ist ein Duo aus Leipzig, das ständig die eigenen Grenzen auslotet. Mit ihrem Gerüst aus Schlagzeug, Gitarre, Elektronik und Gesang bewegen sich Sebastian Bode und Jonas Wolter irgendwo zwischen der stimmlichen Unaufgeregtheit von Lambchop, The Notwist und der elektronischen Klangsprache von Acid Pauli. So entstanden bislang die drei Alben „FROG“ (2009), „LUMEN“ (2011) und „POLAR“ (2013). Mit der POLYGON EP (EP 2015) vergrößerte sich das Duo zum fünfköpfigen Ensemble und war auf Tour in Europa und Südamerika.

Das neue Album “Yellow Walls” ist eine logische Konsequenz des Immerweitermachens, das die Grenzen zwischen Arbeit und Musik, Output und Werk längst verwischt hat. Liebevoll arrangiert, leise und eindringlich, kleinteilig und dem Augenblick verhaftet. Beats pulsieren sacht, Gitarren setzen Akzente, Flächen bauen wohlgeplante Zufälle, Harmonieläufe und Loops lassen einleuchten, warum die Band 2016 für TORTOISE eröffnete. Sperrig, nie störrisch stoppen Bode und Wolter immer wieder kurz vorm Pop.

Feingezeichnete und zerbrechlich anmutende Songs zeichnen Bilder im Kopf, vertiefen Einblicke in Details und große Gesten Ihrer Musik. Die erzählerischen Lyrics verweben sich unaufdringlich mit der Musik zu einem charakteristischen Sound, der wie die reale Umsetzung eines Traums wirkt. Wooden Peak schaffen es seit 10 Jahren immer wieder, ein Abbild der Gegenwart hörbar zu machen. Oder eben: Musik mit Herz, Hirn und Zeitgeist. Auf der Yellow Walls-Tour werden sie in verschiedenen Besetzungen zu sehen sein – als Band in Trio-Besetzung und als elektronischer Live-Act im Duo.

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19:30
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20:15
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“Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.”
– Daniel Kehlmann

»Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.«
– Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH)

»Max Goldt zu hören ist doppelter Genuss, denn seine Kolumnen sind eigentlich ›Lyrics‹, die des Interpreten bedürfen.«
– Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt. Besser geht’s nicht.«
– Westfalenpost

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der Göttinger Elch.

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Jackson Dyer ist ein in Berlin lebender australischer Singer-Songwriter und Produzent.

Aufgewachsen an der Küste Sydneys, sind seine Alternative/Indie-Songs sowohl von der Ruhe als auch der stürmischen Natur des Ozeans durchzogen. Dyer landete 2013 erstmals in Berlin, wo er sich vom Straßenmusiker zum validen Künstler mit Supports für Hozier, Hiatus Kaiyote, Alice Phoebe Lou sowie Mighty Oaks und einer Fülle an Festivals in Europa entwickelt hat.

Nach Release dreier Independent-EPs und fast vier Jahren in Berlin entschied er sich, an die Ufer Australiens zurückzukehren und sich mit vollem Fokus auf das Schreiben seines ersten vollen Albums zubesinnen.

Fertiggestellt in einer winzigen Küstenstadt in Northern NSW, ist seine Debüt-LP „Inletin großemMaße von der australischen Landschaft und abermals dem atemberaubenden Ozean inspiriert, die ihn täglich umgaben, während sich sein Werk entwickelt hat.

Inlet“ ist eine optimistische und retrospektive Sammlung von Songs, in der Aufnahmen in Australiens wundersamer Natur mit Dyers sinnträchtiger Lyrik und seiner raumfüllenden, elektronischen Produktion verschmelzen.

Allein mit seiner Stimme könnte er ein Feuer entfachen…” – Noisey Germany

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Wenn Neo-Soul Musiker Lui Hill auf der Bühne steht, dann wird es heiß in den Köpfen. Mit energetischen Drums, einer beispiellosen Leidenschaft und viel Gespür für den richtigen Moment zündet der Sänger und Drummer die Synapsen seines Publikums an. Mit neuer Musik (‘I Owe You) und bekannten Indie-Hits (‚5000 Miles‘, ‘Words Become Useless‘, ‘Revolver‘) steuert er direkt auf einen unvergesslichen Abend zu.

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Melancholische Popmusik mit tiefgründigen, poetischen Texten. Das ist der Rahmen, der die Werke des Hamburger Singer/Songwriters Enno Bunger vereint. Dabei überrascht er mit musikalischer Vielseitigkeit und vermischt verschiedene Genres; verbindet Indie, Folk und Klavierballaden mit Electronica und Rap. Im Herbst 2019 kommt Enno Bunger mit neuem Album auf ausgedehnte Konzertreise durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Aktuell arbeitet Enno Bunger im vertrauten Team mit Tobias Siebert und Roland Meyer de Voltaire an seinem vierten Album, das im Mai 2019 erscheinen wird. Neben einigen Auftritten im Festivalsommer ist er im Oktober nach längerer Tourpause endlich wieder mit seiner Band zu insgesamt 22 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs.

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präsentiert von DIFFUS Magazin, MusikBlog und Kulturnews

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Es ist nunmehr fünf Jahre her, seitdem Kristin Amparo & Combo De La Musica erstmalig nach Deutschland auf Tour kamen. In einer Zeit in der vieles im Umbruch in der Welt scheint, setzt ihre diesjährige “Music is my only Weapon”-Tour, einen deutlichen Akzent für seelenbetonte Vielfalt. Uptempo 60s Soulbeatnummer verweben sich bei den Auftritten gelegentlich mit Afro Rhythmen, balladesken Songs werden von der starken und gefühlvollen Stimme der randiosen Sängerin Kristin Amparo getragen. Diese versteht es, mit unheimlicher gesanglicher Vielfalt und Bühnenpräsenz ihr Publikum in den Bann zu ziehen. Vergleiche mit der wunderbaren Amy Winehouse müssen definitiv nicht gescheut werden.

Inzwischen ist Combo de la Musica in Soul-Jazzszene Deutschlands sowie in Schweden kein musikalischer Geheimtipp mehr. Fesselnder mehrstimmiger Gesang, trifft auf eine einmalige Spielfreude der gesamten Band, welche die Liebe zur Soulmusik eint. Nach ihrer Veröffentlichung 2017, auf dem Label “Dynamite Platten”, darf man sich 2019 auf neues Material freuen.

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„Mensch ärgere Dich“ die Soloshow des deutschsprachigen Meisters im Poetry Slam 2018!

Die Mutter von Jean-Philippe Kindler beschloss im Sommer 1996, ihren Sohn mitten in die Duisburger Realität hinein zu gebären – wozu solch zweifelhafte Entscheidungen führen? Zuerst einmal zu einem Aufwachsen in Düsseldorf, einem Studieren in Tübingen und schließlich zu einem Wohnhaft-Sein im Paris des Ruhrgebiets: in Bochum. Zugegeben, der geographische Werdegang Kindlers ist die scheiternde Geschichte auf dem Stapel der abgelehnten Romanmanuskripte. Sein künstlerischer Werdegang hingegen überzeugt in allem: Kindler ist der amtierende deutschsprachige Meister im Poetry Slam, NRW-Landesmeister und Nominierter für den Nachwuchsmoderatorpreis. Er ist einer der wenigen Künstler_innen, die das Politische humorvoll, präzise und ungemein berührend darstellen können. Das Video zu seinem Text „Mindesthohn“ wurde im Internet über 500.000 mal geklickt und bezeugt eine Energie im Wort, die bereits verloren geglaubt schien.

Mit seinem neuen abendfüllenden Programm „Mensch ärgere Dich“ erhebt er auf irrwitzige und poetische Art und Weise die Stimme für jene Geschichten, die zu selten gehört werden. So geht es mal um soziale Ungerechtigkeit, und mal um seine Eltern, die gerne „Läuft bei dir“ sagen. Die Zuschauer_innen erwartet eine Mischung aus präziser Slam-Poetry, Sprechgesang, Comedy-Elementen und Kabarett. Der Titel des Programms verrät es bereits: Kindler denkt Gesellschaft spielerisch, seine eigene Verantwortung betonend, dass wir die Politik so gestalten müssen, dass sie Glück für alle ermöglicht. „Ein Slammer wie aus dem Bilderbuch“ sagt der WDR – schließt Euch an!

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The Huggee Swing Band könnte man auch als „die Rockband unter den Swing Bands“ bezeichnen. Rau. Wild. Kompromisslos. Gegründet zur Eröffnung der Mannheimer Szene- Kneipe „Hagestolz“ kämpfte sich die Band hoch bis ins Berliner Konzerthaus. Heute ist sie deutschlandweit bekannt und nicht mehr aus der Swing-Szene wegzudenken. Die Band steht jeher für einen Mix aus Leichtsinn und Ernsthaftigkeit, Tradition und Moderne, MP3 und Vinyl oder Tanzschuh und Sneaker. Ob traditionelle Songs in modernem Gewand oder genau umgekehrt, alles kann, nichts muss. Nur Spaß bringen, das muss es!

Nach fünf Jahren Instrumental-Swing schlagen die HUGGEES mit ihrem aktuellen Album „Nightmood“ ein neues Kapitel in ihrer Bandgeschichte auf und holen sich erstmalig Verstärkung am Gesang. Mit Franziska Schuster (Köln) hat die Band eine Sängerin gefunden, welche mit ihrer herausragenden Stimmfarbe und coolen Attitude wie die Faust auf’s Auge zu den sieben Jungs passt.

Franziska Schuster – Gesang
Stephan Udri – Trompete
Joachim Harras – Saxophon
Johannes Reinhuber – Klarinette, Saxophon
Clemens Braun – Posaune
Konrad Hinsken – Klavier
Simon Schallwig – Kontrabass
Christian Huber – Schlagzeug 

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wie AK
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Odd Beholder, das Projekt der in Zürich lebenden Musikerin Daniela Weinmann wurde 2013 in einem Luftschutzkeller in Dietikon gegründet.

In den detailreichen aber präzise formulierten Stücken ihres aktuellen Albums “All Reality Is Virtual” arbeitet Weinmann weiter an ihrer Version umarmender Electronica und melancholischer Popmusik. Wie auch auf den zwei bisher veröffentlichten EPs ist die Musik von ein Ausdruck von Enfremdung. Im Zentrum von Odd Beholder führt die Künstlerin akribisch Buch über die Merkwürdigkeiten der Welt um sie herum und adressiert diese in ruhigen und doch dringlichen Worten.

“Ich habe den Eindruck, wir haben ein seltsames Pop-Album aufgenommen, das bunt ist und nachdrücklich. Und das sich mit den eigenartigen Versuchungen unserer Zeit befasst – von Tinder zu KI, von Offline-Einsamkeit zu obsessiver Selbstvermarktung.”

“‘All Reality Is Virtual’ begann mit der Überlegung, wie viel Zeit ich online verbringe. Und vor allem, womit”, berichtet Weinmann. Als Musikerin, zumal in der Popmusik, muss sie sich um ihre Social Media Kanäle kümmern. Und sie ist sich dabei sicher, dass sie auf keiner einzigen Plattform einen Account unterhalten würde, wenn sie keine Künstlerin wäre. “Ich habe nie gelernt, mich sicher zu fühlen in einer Umgebung, die nur aus Bildern und Worten besteht. Vor allem in einer Umgebung, in der zumindest theoretisch alles, was ich mache und sage immer und überall auf der ganzen Welt zugänglich und wahrnehmbar ist, in der meine Spuren niemals verschwinden werden.” Als introvertierter Mensch kann sie nicht nachvollziehen, wie auch nur irgendwer ungezwungen damit umgehen kann.

Weinmann sucht ihren Weg aus dem Experiment in die Einfachheit. In ihrer präzisen, unprätentiösen Musik findet sich ihr Interesse für ambivalente Stimmugnen wieder. Sie schreibt introvertierte und auf das wesentliche reduzierte Musik, die zum Trojanischen Pferd für Größeres wird.

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Mit zwei Händen und seinen Lippen mimt Raul Midón ein ganzes Orchester. Mit virtuosem, eigenständigen Gitarren-Spiel, seiner berühmte Mund-Trompete und seinem unverkennbaren Charisma wickelt er jedes Publikum mühelos um den Finger. Neben Midóns magnetischer Spielfreude und seinem Improvisationstalent, verrät der von Geburt an blinde Musiker, was ihn ausmacht: “Ich habe noch nie Bilder gesehen. Aber ich höre, fühle und spüre Dinge so intensiv, dass jeder sich damit identifizieren kann.”

Schon der kleine Prinz wusst: man sieht nur mit dem Herzen gut. Mit ansteckendem Optimismus bringt Midón diese Erkenntnis zum Ausdruck, wenn er formuliert: “Bei dem derzeitigen Zustand der Welt ist nichts einfacher, als pessimistisch zu sein. Aber ich bin beeinflusst von Menschen wie Martin Luther King Jr. und Gandhi, die die Fähigkeit besaßen, etwas zu verändern. Gemeinsam können wir eine außerordentlich mächtige Kraft schaffen, um die Welt zu verändern und jedes Hindernis zu überwinden.”

Diese Aussage bringt Midón exzellent in seiner Musik rüber. Souverän balanciert er zwischen Soul, Pop, Folk, Latin und Rap. Sein eigenwilliger Genre-Mix brachten ihm bereits zwei Grammy-Nominierungen und unzählige Kollaborationen mit Ikonen wie Herbie Hancock, Bill Withers und Stevie Wonder ein.

Seit jeher spielt Raul Midón solo. Mehr als seine Präsenz, seine Stimme und seine Gitarre braucht der vielseitige Musiker nicht, um seine Zuhörer in den Bann zu ziehen. Wir sind geehrt, diesen Ausnahme-Musiker für eines seiner faszinierenden Konzerte auf unserer Bühne stehen zu haben.

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19:30
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20:15
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17€
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Als der Hip-Hop-Superstar Jay-Z 2017 den Song „Late Nights & Heartbreak“ der britische Soul-Tornado Hannah Williams Song für das Titelstück seines Albums samplete, wurden Musikfans auf der ganzen Welt auf sie aufmerksam.

Mit ihrer vorzüglichen Band „The Affirmations“ aus Bristol legt sie jetzt ihr neues Album „50 Foot Woman“ vor, das über alle Maßen soulful ist und ihre bisherige Karriere perfekt zusammenfasst. Das Album fängt die wilde Energie ein, die man von den legendären Live-Auftritten der Band kennt. Klassischer Soul und psychedelischer Funk werden hier auf eine so moderne Weise gemixt, dass der einzigartige Sound die Soul-Musik 2019 bestimmen wird – und darüber hinaus. „Ich war noch nie in meiner Karriere so stolz auf etwas wie auf dieses Album“, sagt Hannah. Sie wurde in High Wycombe in Buckinghamshire geboren, ihr Vater war ein musikalisch begabter Pfarrer, ihre Mutter ließ sie im Alter von sechs Jahren Mitglied des Kirchenchors werden. So konnte Hannah noch vor ihren ersten Wörtern Noten lesen, und als sie zusammen mit ihrer Mutter das erste Mal Motown und Bill Withers hörte, war ihr Weg quasi vorbestimmt.

Nach ihrem Debütalbum 2012 mit ihrer vorherigen Band „The Tastemakers“ wurden Soulfans 2016 durch ihr Album „Late Nights & Heartbreak“, aufgenommen als Hannah Williams & The Affirmations, auf sie aufmerksam – darunter auch Jay-Z. Eines Tages, als Hannah gerade in ihrem damaligen Brotjob in der Musikfakultät der Universität in Winchester tätig war, schrieb er ihr eine Textnachricht. Nachdem sie sicher war, dass es sich nicht um einen Streich handelte, und sie den Mut gefasst hatte, ihn zurückzurufen, erfuhr sie, dass Jays Produzent „No I.D.“ ihm den Song vorgespielt hatte, um ihn so für seine Antwort auf „Lemonade“ zu inspirieren, auf dem Beyoncé über die Untreue ihres Mannes gesungen hatte.

Bis das Album erschien, wusste Williams nicht genau, in welcher Form ihr Song „Late Nights & Heartbreak“ auf „4:44“ zu hören sein würde. Das prominente Sample eröffnete ihr ungeahnte Möglichkeiten. „Es hat uns unglaublichen Auftrieb gegeben“, sagt sie. „Es hat unsere gesamte Karriere verändert und uns ein weltweites Publikum beschert. Auf einmal gab es all diese amerikanischen Rap-Fans, die wissen wollten, wem diese Stimme gehört, ob sie aus den Sechzigern stammt, ob die Sängerin überhaupt noch lebt.“ Es folgte ein Jahr ausgiebigen Tourens, darunter eine Einladung zur Central Park Summer Stage in New York, dem Toronto Jazz Festival und der Brooklyn Bowl.

Dazu kamen Auftritte in Europa, wo Hannah und ihre Band schon einen gewissen Ruf hatten. Nach diesen neuen Erfahrungen und Erfolgen entstand der brennende Wunsch, das Album ihres Lebens aufzunehmen. Genau das ist „50 Foot Woman“ geworden. Produziert hat es Shawn Lee, eine feste Größte der Funk/Soul-Szene, auch durch seine Zusammenarbeit mit Amy Winehouse, Lana Del Rey und Alicia Keys. Als Shawn Lee‘s Ping Pong Orchestra hat Lee auf dem Label Ubiquity Records aus San Francisco fünf Solo-Alben veröffentlicht, außerdem ist er Teil des Pop-Duos „Young Gun Silver Fox“. Insider wissen es schon lange, jetzt soll es auch der Rest der Welt erfahren: Hannah Williams ist the real deal, und ihre Musik kommt direkt aus der Seele. „Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich aus dem Solarplexus heraus singe“, sagt sie, „diese Emotionen sind so sehr ein Teil von mir, dass sie einfach immer da sind.“

EINLASS:
20:00
BEGINN:
20:00
VORVER-
KAUF:
16€
TICKETS
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Text folgt …

Café

CAFÉ – ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – FR: 15–21 Uhr
SA: 13–21 Uhr
SO: 13–19 Uhr

Unser Café

©Anja Feßer

Rote Samtvorhänge und vier Meter hohe Decken sorgen für eine gemütliche, einladende Atmosphäre zum Arbeiten, Lesen, Genießen oder Träumen. Bei unserem Kaffee achten wir auf aromatische, kräftige Bohnen von einer lokalen Rösterei. Auch sonst legen wir großen Wert auf qualitativ hochwertige, sowie möglichst regionale Produkte, wollen aber stets die Preise nachvollziehbar, kontinuierlich und unkompliziert halten. Außerdem gibt es täglich eine Auswahl an hausgemachten Kuchen und warmen Speisen.

©Anja FeßerFür kleine Familien-, Gruppen-, Firmenfeiern oder Gäste mit Kinderwagen eignen sich unser geräumiges Café bestens. Für Tisch-Reservierungen erreichen Sie uns unkompliziert per Telefon.

Wir backen unsere Kuchen selbst. Das Angebot reicht von Preiselbeer-Sahne-Torte mit Eierlikör, über Lavendel-, Frischkäse-Pistazie-, bis hin zu veganem Schoko-Walnuss-Kuchen. Dabei berücksichtigen wir immer Varianten für Allergiker jeglicher Art.

Unser idyllischer Biergarten ist über die Sommer-Monate reich begrünt. An heißen Tagen findet man hier ein schattiges Plätzchen mit einem Trampolin für Kinder und der nötigen Ruhe, fernab vom Straßenlärm der Stadt.

Jeden Mittwoch gibt es bei FRANZ MEHLHOSE hausgemachte Burger mit handgebackenen Brötchen, viel frischem Salat, leckeren Soßen und Extras für jeden Geschmack. Dazu: selbstgemachte Pommes. Die Patties gibt es wahlweise mit 180g 100% Rind, 200g 100% Angus-Rind, Kidney-Cheddar-Pattie oder Aubergine. Zum BURGER-MITTWOCH entscheidet jeder per Karte zum Ankreuzen selbst, was drauf kommt und was nicht. Für gewöhnlich haben wir Mittwochs länger geöffnet. Neun Uhr betrifft hier nur den Küchenschluss. Reservierungen per Telefon oder Facebook-Nachricht sind ratsam. Der BURGER-MITTWOCH ist regelmäßig ausgebucht.

Ein Übersicht über unsere Getränke und Speisen, könnt ihr euch hier verschaffen.