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Unser Programm

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Beim Improvisationstheater entsteht Theater aus dem Quasi-Nichts, das uns alles bedeutet: Ohne Textbuch, Regisseur und Bühnenbild werden die Vorgaben des Publikums zu aufregenden Geschichten mit abstrusen Charakteren und unvorhergesehenen Wendungen verwoben.

Das “Improtheater” bei FRANZ MEHLHOSE gestalten Akteure aus den zwei Gruppen “Mensch, Steve!” (ehemals Rababakomplott) aus Jena, sowie “Öde & Schriller” aus Weimar. Jede Formation ist ihre Weise einzigartig. Mittlerweile durchmischen sich die Gruppen zu ständig wechselnden Konstellationen mit immer neuen Gast-Spielern.

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Psychedelia? Folk? Indiepop? Schwer zu sagen. Wie auch immer man es nennen will: es ist irgendwie magisch, was Teitur Magnússon , Veteran der isländischen Musikszene, schafft. Teitur Magnússon ist ein Star in seiner Heimat. Fast jeder zweite Isländer besitzt ein Album von Teitur Magnússon. Die Goldenen Schallplatten (die es auf Island zugegebenermaßen bereits ab 5.000 verkauften Exemplaren gibt) stapeln sich im heimischen Regal. Teitur Magnússon nennt den schönsten Bart auf der Insel sein eigen. Teitur Magnússon schreibt Texte für Gus Gus und Hjaltalín, hilft bei der Organisation des Reykjaík Folk Festivals, singt und spielt Gitarre in der Reggaeband Ojba Rasta, neben unzähligen anderen Projekten, versteht sich. Ein außergewöhnliches Genre-Puzzle aus isländischen Texten und der Songwriterqualität goldener Oldies, das man selbst erleben muss, um es zu verstehen.


Support: 
KRAFTGALLI
Das unkonventionelle solo Electro-Projekt “Kraftgalli” von Teiturs Bandkollegen Arnljótur Sigurðsson aus Island bezeichnet der Musker selbst als “Bass-lastiges Equivalent zu twerkenden Robotern.” Die Zuhörer bahnen ihren Weg durch seinen Spiegel-Irrgarten, wo Funk, Disco, Samba und sogar Rock’n’Roll wie bunte Teilchen eines Kaleidoskops herumwirbeln.
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Seit fünf Jahren gibt es dieses junge Schweizer Quartett um Florian Weiss, das landauf, landab die Fachpresse, wie eine stetig wachsende Fangemeinde begeistert – im Frühjahr 2014 gründete der Komponist und Posaunist mit Linus Amstad (Alt-Sax), Philipp Leibundgut (Schlagzeug, Glockenspiel) und Valentin v. Fischer (Bass), damals allesamt Studenten an der Hochschule der Künste Bern, die Band Woodoism. Bereits im Juni 2015 wird sie mit der Wahl in die „DKSJ-Best of Swiss-Jazz-Bachelors“-Konzertreihe aufgenommen, 2017 erscheint das vielgelobte Debütalbum Woodoism im Eigenvertrieb, 2018 gewinnt das Quartett den „ZKB Jazzpreis“ und obenauf den Publikumspreis. Daneben touren sie durch die Schweiz, Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei. Mit Refugium legt Florian Weiss’ Woodoism nun ihr zweites Album vor, das sie in den legendären Bauer Studios in Ludwigsburg aufgenommen haben, nun auf deren Label Neuklang veröffentlichen und ab September im Rahmen einer Tour durch die Schweiz, Deutschland, Litauen und Russland präsentieren!

Linus Amstad, Altsaxophon (sax)
Florian Weiss, Posaune (tb)
Valentin von Fischer, Kontrabass (b)
Philipp Leibundgut, Schlagzeug (dr)

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präsentiert vom Highslammer e.V.

Poetry Slam ist ein Wettstreit der Bühnenperformance und der Texte. Erlaubt ist dabei kein Schnickschnack, nur ein selbstgeschriebener Text und 6 Minuten Zeit, um das Publikum zu überzeugen. Und das alles in der FRANZ MEHLHOSE – stets mit feinster Stimmung und handverlesenem Lineup.

MITMACHEN?! Kein Problem: Trag dich in unsere “offene Liste” ein und du bist dabei! Schreib an: friedrich[ät]highslammer.de.


Moderation: Friedrich Herrmann.
Die Veranstaltung ist teilbestuhlt.

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— GEORGE MÉLIÈS-SPEZIAL —

Da das Medium 16mm-Film ausgezeichnet in die Hochzeit von FRANZ MEHLHOSE um den Anfang des 20. Jahrhunderts passt, haben wir den Pianisten Richard Siedhoff eingeladen. Er gräbt immer wieder neue Schätze aus und begleitet sie live am Klavier. Der ganze Abend ist eine Reise in die Zeit der innovativen Komödianten, ratternden Projektoren und Faszination für das aufregende Medium Kino.

Diesmal zeigt Richard Kurzfilme des Trick-Pioniers George Méliès (“Die Reise zum Mond”). Begleitet wird er von Filmerzähler Thomas Grysko.

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TARA NOME DOYLE

Sie hat bei Kat Frankie gespielt, mit Max Rieger von der Band Die Nerven musiziert und für den Soundtrack des Films „Golden Twenties“ gesungen. Ihre erste EP, „Dandelion“, wurde seit Herbst 2018 mehr als eine Million Mal gestreamt. Und jetzt veröffentlicht sie ihr Debut: „Alchemy“. Sie ist jung und auf den ersten Blick etwas mysteriös, wie der Albumtitel. Aber das täuscht, denn bei ihr ist alles auch sehr konkret: „Alchemy“ behandelt in jeweils zwei Songs die vier Entwicklungsphasen aus der vormodernen Naturphilosophie, der Alchemie, wie sie im 20. Jahrhundert in der Traumpsychologie von C.G. Jung wiederkehrt.

Diese Sängerin, Komponistin und Pianistin durchschreitet ein ganzes Leben in einer guten halben Stunde. Dabei ist sie erst 22 Jahre alt, aber von großer, sanft vorgetragener Entschlossenheit – in der Musik, auf der Bühne, im Gespräch.

Andere studieren unsicherheitshalber irgendwas mit Medien nebenbei, sie will einfach Musik machen. Geboren ist sie in Berlin-Kreuzberg, ihre Eltern kommen aus Irland und Norwegen und sie spricht (und
singt) die Sprachen akzentfrei. Man glaubt, den biografischen Hintergrund dieser unterschiedlichen Landschaften in ihrer Kunst wieder zu erkennen; die gespeicherte Hitze und der Nebel aus den irischen Torfmooren, das Magische aus den norwegischen Fabelwäldern. Die Musik versprüht eine Atmosphäre zwischen Trauer und Freude, Gefahr und Gewinn, von Schwere und Leichtigkeit.


TIFLIS TRANSIT

Das Band-Kollektiv aus Wuppertal, Hannover und Berlin eine mit seiner Debut-EP vier Songs geschaffen, die fast alles können; die es schaffen, jedem und jeder in Strophe 1 das Herz zu brechen, nur damit es im Refrain wieder heilen kann. Songs, an deren Ende man an nichts mehr glaubt, aber irgendwie doch an mehr als zuvor. So als würde man sich dunkel an einen Alptraum erinnern, den man vor zwei Wochen hatte. Definitiv mit Kloß im Hals, aber ohne Angst, sogar mit sehr viel Wohlgefühl.

Trotzdem gibt das Band-Kollektiv um Sänger und Pianisten Fabian Till, Niklas (Bass), Jenny (Schlagzeug, back voc) und Birk (Gitarre, back voc, Prod.) dem Zuhörer immer auch mit: In der unmittelbaren Umgebung gibt es genauso ja auch und vor allem das Schöne, Ungesehene, auf das man seinen Blick richten sollte. Und das können sie dann auch selbst mit einer dezenten Funk-Attitüde.

„Vom Gehörgang ins Herz und dann zurück zum Verstand – so bewegend kann Musik aus Deutschland klingen“ – E1nen hab ich noch

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Die Essenz von Ephemerals zu definieren, ist keine einfache Aufgabe, wenn man bedenkt wie oft sich die Band über die letzten vier Alben neu erfunden hat.

Alles begann als 6-köpfige Soul-Besetzung um Songwriter Hillman Mondegreen mit Bläsersätzen, Rhythmusgruppe und den unverkennbaren Vocals des Sängers Wolfgang Valbrun; die Band veröffentlichte ein herausragendes Debüt „Nothing Is Easy“ und Dance-Produzent Kungs remixte ihren Song „You Made Us Change“ zu einem Radio-Hit.

Es folgen zwei weitere Album. Darunter das düstere „Chasin Ghosts“ mit kritischen Songs über die Gesellschaft, Nihilismus und Selbstmord. „Egg Tooth“ kombiniert die Band hingegen Alice Coltrane-inspirierten experimentellen Jazz zwischen Yoga Spiritualität und Gil Scott Herons Spoken-Word Einflüssen.

Während all dieser Veränderungen tourte die Band konstant und etablierte ihre Fanbase im Einklang zu ihrem Sound. Auf ihrem aktuellen Album “The Third Eye“ reflektiert Mondegreens ehrliches, prägnantes Songwriting den Prozess seiner Geschlechtsumwandlung in eine Frau. Die Texte bleiben dabei immer universell – auch wegen der Interpretation durch Frontmann Wolf.

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Beim Improvisationstheater entsteht Theater aus dem Quasi-Nichts, das uns alles bedeutet: Ohne Textbuch, Regisseur und Bühnenbild werden die Vorgaben des Publikums zu aufregenden Geschichten mit abstrusen Charakteren und unvorhergesehenen Wendungen verwoben.

Das “Improtheater” bei FRANZ MEHLHOSE gestalten Akteure aus den zwei Gruppen “Mensch, Steve!” (ehemals Rababakomplott) aus Jena, sowie “Öde & Schriller” aus Weimar. Jede Formation ist ihre Weise einzigartig. Mittlerweile durchmischen sich die Gruppen zu ständig wechselnden Konstellationen mit immer neuen Gast-Spielern.

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Da uns die zahlreichen Stummfilm-Abende mit Richard Siedhoff für das Medium 16mm begeistert haben, begaben wir uns auf die Suche nach gebrauchten Rollen – und stießen dabei auf kurioseste Streifen. Mehr oder weniger gut in Schuss fand wir in Privatarchiven Perlen aus den Bereichen Lehr-, Trick- und Kurzfilm.

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19:30
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Mit „Fragments of Forgotten Times“ begeben wir uns auf eine Zeitreise in die Jahre des ersten Weltkrieges. Eine Zeit des Grauens, in der fast 20 Millionen Menschen ihr Leben lassen mussten. Mitreißende Briefe, Tagebucheinträge, Gedichte und Zeichnungen, zu jedem dieser Zeitzeugendokumente komponierte Musik und ein zutiefst bewegender Kurzfilm über einen der herausragendsten Maler dieser Zeit. Die Geschichte einer vergessenen Generation erzählt in einem musikalischen Drama mit Film.

Das Programm besteht aus zwei Hauptteilen. Im ersten Teil wird das Musikalische Drama „Fragments of Forgotten Times“, komponiert und kreiert von Denis Aydingül aufgeführt. Aydingül sammelte dabei Zeitzeugendokumente aus dem 1. Weltkrieg, komponierte zu jedem der Briefe, Gedichte, Tagebucheinträge und Zeichnungen, Musikstücke und fasste sie in einem Musikalischen Drama zusammen.

Im zweiten Teil folgt die Vorführung des Kurzfilms “Grauer Reiter”: Das Klavierwerk „Ein Blauer Reiter“, welches als eine emotionale Zusammenfassung des “Musikalischen Dramas” gesehen werden kann und seine Inspiration in einem Brief von dem Maler Franz Marc an seine Frau fand, spielt für den Kurzfilm eine sehr große Rolle. In Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Leon Brandt, von der Bauhaus-Universität Weimar (studiert Mediengestaltung im Bachelor), entstand zu diesem Musikstück und auf der Grundlage der Geschichte des Malers, der Kurzfilm „Grauer Reiter“.

Preise:
• FILMthuer 1. Preis der Jury & Beste Kamera
• Auswahl des 15. FEST – New Director New Films Festival 2019

Der erste Weltkrieg steht oft im Schatten des zweiten Weltkriegs, obwohl doch viele der heutigen Konflikte und Kriege in ihm ihren Ursprung haben. Nicht umsonst nennt man den ersten Weltkrieg auch die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts. Das Grauen dieser Zeit ist eine Thematik, die in Vergessenheit geraten ist, weshalb es unser Anliegen ist den Menschen vor Augen zu führen, dass Krieg etwas ist, das es gilt mit aller Macht zu verhindern. Dialog ist die beste Basis für ein friedliches Zusammenleben. Gerade in unserer heutigen Zeit, wo der radikale Populismus wieder an Stärke gewinnt, ist es wichtig auf solche Weise die Erinnerungskultur zu fördern.

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„LIFE OF ANDY“

ist das neue Bühnenprogramm von Andy Strauß. Ende 2019 bekam er während der U20- Meisterschaften im Poetry Slam einen Preis für sein Lebenswerk und das Brechen sämtlicher Bühnenpoesie-Regularien überreicht, jetzt ist der Poetry Slammer, Techno- DJ und Stand-Up-Chaot in der Midlife-Crisis angekommen und macht das beste draus, nämlich: Sich drüber lustig. Ein Abend so unvorhersehbar wie das Leben selbst. Ob Life-Hörspiel, Erzählungen oder bisher noch nicht dagewesene Bühnenkunst-Form: in allem macht der Vogel eine so gute Figur, wie sie viele Menschen nach sieben Jahren Yoga nicht beherrschen. Und das, obwohl er selbst gar kein Yoga macht. Oder doch? Wenn sie nicht vorbei kommen, werden sie es nicht herausfinden.

Andy Strauß ist ein Sprengmeister der Genre-Grenzen. Es gibt kaum ein Feld, dass er in seiner dreizehnjährigen Bühnenkarriere noch nicht bespielt hat: Ob als durchgeknallter Poetry Slammer, betrunkener Frühstücksfernsehmoderator, Techno-Jesus oder Bühnentänzerin einer Metal-Band im Tütü – überall macht er eine gute Figur. Nach dreizehn Jahren ist Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen. Was waren die abstrusesten Dinge, die in dieser Zeit so passiert sind? Was geschieht eigentlich wirklich im Backstage? Und was wird an einem Solo Show Abend passieren? Eine Mischung aus Stand-Up, Storytelling, Poetry Slam, Kunst-Performance, Tanz und wirklich merkwürdiger Musik. Und düster wird es. Ganz, ganz düster.

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Philipp Hermann macht Soundtracks für Filme, die es noch nicht gibt. Sein melodiebetontes Klavierspiel projiziert einen beständigen Fluss an Bildern in die Köpfe der Zuhörer. Schließt man die Augen, so riecht man förmlich die salzige Meeresbrise oder den lauen Sommerabend, Erinnerungen und Träume steigen aus dumpfen Untiefen auf ins Bewusstsein, schwarz-weiße Tasten malen tiefblaue Töne. Die intimen Live-Konzerte des sympathischen Wuschelkopfs hinterlassen ein wohlig warmes Gefühl beim Publikum, dem hier die Tür geöffnet wird zur Zweisamkeit von Komponist und Musik.

Philipps Musik klingt ein bisschen nach Yann Tiersen, Chilly Gonzalez oder Ludovico Einaudi. Bis er Erfurt vor einem Jahr verlassen hat, war sein Markenzeichen „der Flügel im Schaufenster“ auf der Langen Brücke, wo viele seiner Kompositionen entstanden und er auch als Klavierlehrer tätig war.

Als er mit neunzehn Jahren seine Geburtsstadt Dresden verließ, suchte Philipp Hermann noch nach dem, was das Leben für ihn bereithielt. Seine Suche führte ihn nach Québec (Kanada), wo er insgesamt sechs Jahre lebte. Möglicherweise ist dieser Aufenthalt und die damit verbundene Kultur der Grund dafür, dass in seinen Stücken immer wieder die Melancholie französischer Filme anklingt. Wieder zurück in Deutschland begibt er sich für einige Jahre nach Erfurt, wo er zu seiner musikalischen Stimme findet und beginnt, für Solo-Piano zu schreiben.

Auf seinem Debüt-Album „words“ verewigt Philipp Hermann einige seiner persönlichen Lieblings-Kompositionen der letzten Jahre. Das Album, das außer den klug präzisen Worten von Poetry-Slam-Königin Jule Weber nur aus Solo-Piano-Stücken besteht bezieht seinen Titel darauf, dass diese Stücke, genau wie ein einzelnes Wort, Assoziationen wecken kann. So entsteht in jedem dieser auskomponierten Geschichten eine eigene kleine Welt, eine Stimmung, eine Idee.

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“Andere Kinder haben auch schöne Eltern”

– aber Sebastians sind die besten. Die besten, die er je hatte. Deswegen telefoniert er sehr häufig mit ihnen. Die Telefonate schreibt er mit und liest sie dann auf Bühnen vor. Das hat sich als guter Therapieansatz erwiesen. Auch fürs Publikum. Aber nicht nur das: Sebastian ist viel unterwegs und erzählt von den Abgründen, die einem im Regionalexpress erwarten, den lustigsten Beleidigungen im Straßenverkehr und der unendlichen Weisheit eines Berliner Busfahrers. Außerdem übersetzt er die schönsten Hits der 80er, 90er und von heute. Damit die Welt endlich erfährt, wie Britney Spears auf deutsch klingt und Udo Jürgens auf chinesisch.

Sebastian Vater bittet um zahlreiches Erscheinen bei den Shows, damit er endlich die Unterstützung für seinen Sohn einstellen kann. “Meine Mutter ruft aus meiner Heimatstadt Freiburg an”, so beginnt jede Folge von Sebastian Lehmanns Radiocomedy “Elternzeit”, die auf SWR3 und rbb radioeins läuft. Er ist Mitglied der größten Lesebühne Deutschlands, der Lesedüne, und hat zahlreiche Bücher geschrieben.
Zuletzt erschienen “Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück – Telefonate mit meinen Eltern”
(Goldmann) und sein Roman “Parallel leben” (Voland & Quist).

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Alexis Evans entdeckte schon als Kind afroamerikanische Musik dank seines Vaters, eines englischen Musikers. Er ließ sich schnell von der Gitarre und dem Gesang begeistern und spielte es als Teenager seine ersten Blues Jams im Bordeuax Club. Mit nur 17 Jahren gründete er die erste Band “Jumpin’ to the Westside”. Er nahm sein erstes Album auf, gewann den Nachwuchspreis “Cognac Blues Passion” und flog zum IBC nach Memphis, obwohl er nicht alt genug war, um in Bars zu gehen. Nach seiner Rückkehr gründete er das “ALEXIS EVANS TRIO” mit eigenen Kompositionen und machte mehrere Tourneen. Er ist 18 Jahre alt!
Von der Fachpresse schnell wahrgenommen, nahm er an mehreren großen Bühnen teil (RDV de l’Erdre Nantes, Rhino Jazz St-Étienne, Ninkasi Lyon, Club Nubia Paris, Festivals Relâche Bordeaux, Festivals in England, Estland, Schweiz, Wales, Festival Jazz in Wien….). Kreativ und herausfordernd entschied er sich, seine Sextettformation mit Hammond/Klavierorgel und Blechbläserabteilung zu erweitern.

“Der Soul-Hit des Jahres” **** (@ Rolling Stone FR)
“Wirklich glorreich” **** (UK Record Collector Magazine)
“Eine der aufregendsten Newcomer der Szene” (@ BBC Radio 6 UK)

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THORSTEN NAGELSCHMIDT, »ARBEIT«

In einem Kreuzberger Hostel beginnt Sheriff seine Nachtschicht und fühlt sich mal wieder wie ein schlecht bezahlter Sozialarbeiter. Im Späti nebenan erlebt Anna den dritten Überfall in diesem Jahr. An der Tür vom Lobotomy steht Ten und realisiert, dass ihm seine junge Familie durch seine Arbeitszeiten komplett zu entgleiten droht. Außerdem: Eine idealistische Notfallsanitäterin, eine zornige Pfandsammlerin und ein Drogendealer mit Zahnschmerzen, der sich fragt, ob er Freunde hat oder nur noch Stammkunden.

Thorsten Nagelschmidt hat mit »Arbeit« einen großen Gesellschaftsroman über all jene geschrieben, die nachts wach sind und ihren Job erledigen, während Studenten und Touristen feiern. Temporeich erzählt er von zwölf Stunden am Rande des Berliner Ausgehbetriebsund stellt Fragen, die man beim dritten Bier gerne vergisst: Auf wessen Kosten verändert sich eine Stadt, die immer jung sein soll? Für wen bedeutet das noch Freiheit, und wer macht hier später eigentlich den ganzen Dreck weg?

Thorsten Nagelschmidt, geboren 1976 im Münsterland, ist Autor, Musiker und Künstler. Er ist Sänger, Texter und Gitarrist der Band Muff Potter und veröffentlichte die Bücher »Wo die wilden Maden graben« (2007), »Was kostet die Welt« (2010) und »Drive-By Shots« (2015). Zuletzt ist von ihm der Roman »Der Abfall der Herzen« (2018) erschienen. Thorsten Nagelschmidt lebt in Berlin und veranstaltet dort die Lesereihe »Nagel mit Köpfen«.

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Carlton Jumel Smith macht den Soul der frühen 70er Jahre wieder lebendig. Der Sänger aus New York begeistert mit seiner einnehmend warmen Stimme und Texten voller positiver Botschaften.
Diese Musik erinnert an Größen wie Curtis Mayfield, Al Green oder Bobby Womack. Ein sanfter Groove und gefühlvolle Melodien verleihen diesen Liedern eine besondere Atmosphäre.

Seit gut 50 Jahren ist das Leben von Carlton Jumel Smith von Musik bestimmt. Ende der 60er hörte er zum ersten Mal Singles von Aretha Franklin oder Wilson Pickett, die seine Mutter zu Hause in Harlem auflegte. Mit ihr zusammen sah er in jener Zeit auch James Brown im legendären Apollo Theater. Ein prägendes Erlebnis für den Mann, den seine Kunst in den folgenden Jahrzehnten nach Shanghai, Hong Kong oder Istanbul bringen sollte. 1999 spielte er den Godfather Of Soul in Barry Levinsons Film „Liberty Heights“ dann sogar selbst.

Sein neues Album „1634 Lexington Avenue“ entstand in Helsinki und wurde 2019 vom finnischen Label Timmion zusammen mit Daptone Records veröffentlicht, die in der Vergangenheit bereits außergewöhnliche Soul-Stimmen wie Sharon Jones und Charles Bradley entdeckten.

 

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“Ständig neu klingen? Ich will nach mir klingen!” –

auf seinem letzten Album hat Tim Neuhaus fast alle Instrumente selbst eingespielt. Dabei kamen, mehr als je zuvor, die zwei Seiten von Tim Neuhaus als Musiker zum Vorschein: als Drummer und musikalischer Kollaborateur von großen Pop-Acts wie Clueso oder Glen Hansard hat er auf riesigen Bühnen vor tausenden Menschen gespielt, und verstanden wie man gute, wertvolle Popsongs schreibt. Diese Skills schlagen sich auch bei seiner eigenen Arbeit wieder: eingängige, verständliche Stücke, die trotzdem mehrdimensional funktionieren. Wir finden aber auch vertrackte Drumbeats, verspulte Breaks, verschobene Arrangements. Tim lässt seinen Experimenten hier freien Lauf und lässt die Stücke zu dem werden, was sie verlangen.

„TIM + FLO“

Sie sind beide Drummer und kennen sich seit 16 Jahren.

In einem sehr eigenwilligen, ausgefeiltem Duo Set-Up, wo Drums, Keys/Synths, Gitarre und Zweistimmigkeit ineinander verschmelzen, spielen “Tim+Flo“ ihre Songs wie man es kaum vorher gesehen hat.

2010 spielten sie zusammen in Tim´s Band „The Cabinet“, und ab 2013 erschufen sich  “Tim+Flo“ aufgrund einer deutschlandweiten TV NOIR Tour ihr Duo Universum – bis heute.

Manchmal minimalistisch und roh, und plötzlich klingen sie wieder wie eine ganze Band.

Egal ob Festival oder kleiner Club, zu zweit sind sie überall zu Hause.

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“Eine der besten Afrojazzbands der Welt kommt aus Kopenhagen!”
PRESSE
“Eine der besten Afrojazzbands der Welt kommt aus Kopenhagen!”
“Authentizität ist eben eine Frage der Haltung, nicht der Herkunft”
“This just put’s a big big smile in your face!!”
Die Tour wird präsentiert von Jazzthetik, Folker, Soultrain Online, ByteFM & wasgehtapp.de

„Tropismus“ beschreibt eine „durch äußere Reize verursachte Bewegung von Teilen festgewachsener Pflanzen oder festsitzender Tiere auf die Reizquelle hin oder von dort weg“.

Dem Chemo-, Foto-, und Geotropismus stellen The KutiMangoes den Afrotropismus zur Seite: inspiriert von westafrikanischer Bambara-Tradition und dem Groove des Mali-Blues entwickeln die Musiker auf der Grundlage des Jazz und ihrer nordischen, gerne mit einem Schuss Melancholie ausgestatteten Kompositionen eine eigene, global verbundene Musik, die eine Weiterentwicklung des satten, beinahe orchestralen Bläsersounds Band darstellt.

Er spielt mit feinen Synthesizern, Soundkollagen und elektronischen Effekten, ohne den Blick auf treibende Grooves, schwelgende Melodien, dichte Atmosphäre und nicht zuletzt die exzellente künstlerische Technik der sechs Musiker zu verlieren.

Auf ihren Livekonzerten führt das des Öfteren zu wilden Tanzeinlagen des Publikums, das zwischendurch aber immer wieder Ruhe findet in gemäldeartigen, sonnenauf- und untergangsartigen Songs mit wunderbaren Melodien, filigraner Percussion und fast gehauchten Saxophonpassagen.

2013 erschienen einige Jazzmusiker auf der Kopenhagener Bildfläche, deren Ideengeber sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition des grossen Fela Kuti mit der des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden; musikalisch wie auch namentlich waren damit The KutiMangoes geboren.

Schnell mischten sie zunächst die dänischen Clubs gehörig auf, ihre LP „afro fire“ wurde 2014 sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das Best World Music Album und der in einschlägigen Radiosendern rotierende Titel “afro fire” zum Best World Music Track. Weiter gab es Nominierungen für die Best Compostitions und das Best Alternative Jazz Album.

Es folgten Festivaleinladungen selbst nach Afrika, Süd-Korea und China, eine erste Deutschland – Tour im Rahmen der Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK, Reeperbahnfestival, Afrika-Festival, Roskilde Festival u.v.a. sowie ausgiebige Touren. Im November 2016 folgte einer lang andauernde Tour zur euphorisch besprochenen 2. LP “made in afrika” weitere Festivals in Frankreich, Spanien, Österreich, Deutschland, Polen u.a.

Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso beim ersten Album führte dazu, das zweite Album eben dort einzuspielen. Eigene sowie uralte afrikanische Kompositionen flossen ineinander und ließen bei aller Respektbekundung für die afrikanischen Wurzeln ihres Ansinnens etwas Neues entstehen.

BESETZUNG
• Gustav Rasmussen (trb/gtr)
• Michael Blicher (sax)
• Aske Drasbæk (sax)
• Johannes Buhl (keys)
• Casper Mikkelsen (drums)
• Magnus Jochumsen (perc)

EINLASS:
20:00
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20:00
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16€
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Text folgt …

Café

CAFÉ – ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – FR: 15–21 Uhr
SA: 13–21 Uhr
SO: 13–19 Uhr

Unser Café

©Anja Feßer

Rote Samtvorhänge und vier Meter hohe Decken sorgen für eine gemütliche, einladende Atmosphäre zum Arbeiten, Lesen, Genießen oder Träumen. Bei unserem Kaffee achten wir auf aromatische Bohnen – kräftig für den Espresso und samtig-mild für den Caffè Crema. Auch sonst legen wir großen Wert auf qualitativ hochwertige, sowie möglichst regionale Produkte, wollen aber stets die Preise nachvollziehbar, kontinuierlich und unkompliziert halten. Außerdem gibt es täglich eine Auswahl an hausgemachten Kuchen und warmen Speisen.

©Anja FeßerFür kleine Familien-, Gruppen-, Firmenfeiern oder Gäste mit Kinderwagen eignen sich unser geräumiges Café bestens. Für Tisch-Reservierungen erreichen Sie uns unkompliziert per Telefon.

Wir backen unsere Kuchen selbst. Das Angebot reicht von Preiselbeer-Sahne-Torte mit Eierlikör, über Lavendel-, Frischkäse-Pistazie-, bis hin zu veganem Schoko-Walnuss-Kuchen. Dabei berücksichtigen wir immer Varianten für Allergiker jeglicher Art.

Unser idyllischer Biergarten ist über die Sommer-Monate reich begrünt. An heißen Tagen findet man hier ein schattiges Plätzchen mit einem Trampolin für Kinder und der nötigen Ruhe, fernab vom Straßenlärm der Stadt.

Jeden Mittwoch gibt es bei FRANZ MEHLHOSE hausgemachte Burger mit handgebackenen Brötchen, viel frischem Salat, leckeren Soßen und Extras für jeden Geschmack. Dazu: selbstgemachte Pommes. Die Patties gibt es wahlweise mit 180g 100% Rind, 200g 100% Angus-Rind, Kidney-Cheddar-Pattie oder Aubergine. Zum BURGER-MITTWOCH entscheidet jeder per Karte zum Ankreuzen selbst, was drauf kommt und was nicht. Für gewöhnlich haben wir Mittwochs länger geöffnet. Neun Uhr betrifft hier nur den Küchenschluss. Reservierungen per Telefon oder Facebook-Nachricht sind ratsam. Der BURGER-MITTWOCH ist regelmäßig ausgebucht.

Ein Übersicht über unsere Getränke und Speisen, könnt ihr euch hier verschaffen.