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SUMMARY:16mm Stummfilm-Abend
DESCRIPTION:Das Medium 16mm-Film passt ausgezeichnet in die Hochphase des ehemaligen Cafés FRANZ MEHLHOSE um den Anfang des 20. Jahrhunderts. Stummfilm-Pianisten Richard Siedhoff gräbt immer wieder neue Schätze aus und begleitet sie live am Klavier. Der ganze Abend ist eine Reise in die Zeit der innovativen Komödianten\, ratternden Projektoren und Faszination für die aufregende Welt des Kinos.
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SUMMARY:Poetry Slam "Spill the Beans"
DESCRIPTION:präsentiert vom Highslammer e.V. \nPoetry Slam ist ein Wettstreit der Bühnenperformance und der Texte. Erlaubt ist dabei kein Schnickschnack\, nur ein selbstgeschriebener Text und 6 Minuten Zeit\, um das Publikum zu überzeugen – stets mit bester Stimmung\, handverlesenem Lineup und spannenden Newcomern aus Erfurt. \nModeriert und kuratiert wird das Ganze von Friedrich Herrmann – Thüringer Landesmeister im Poetry Slam\, aber ansonsten ein netter Typ. \n*“Spill the beans” ist eine Redewendung\, die so viel bedeutet wie “mit der Sprache rausrücken” oder “alles ausplaudern”. Welches Motto könnte besser zu einem Erfurter Slam passen? Neben einem Hauptpreis gibt es für den besten Starter oder die beste Starterin aus Erfurt Monat für Monat eine Puffbohne zu erringen. \n—\nDie Veranstaltung ist teilbestuhlt.
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SUMMARY:Heimkino-Abend
DESCRIPTION:Da uns die zahlreichen Stummfilm-Abende mit Richard Siedhoff für das Medium 16mm begeistert haben\, begaben wir uns auf die Suche nach gebrauchten Rollen – und stießen dabei auf kurioseste Streifen. Mehr oder weniger gut in Schuss fand wir in Privatarchiven Perlen aus den Bereichen Lehr-\, Trick- und Kurzfilm.
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SUMMARY:Jazzy Sunday mit dem Johannes Bigge Trio
DESCRIPTION:Johannes Bigge – Klavier\, Komposition\nAthina Kontou – Kontrabass\nMoritz Baumgärtner – Schlagzeug \nJohannes Bigge vereint in seiner Musik die Einflüsse\, die seine musikalische Geschichte prägen: Die klassische Ausbildung\, die Entdeckung der Popmusik und das Vorbild großer Jazzpianisten. Mit Athina Kontou am Kontrabass und Moritz Baumgärtner am Schlagzeug geht das Trio die Wege\, die die Kompositionen des Pianisten eröffnen. Dabei bewegen sich die drei Musiker zwischen auskomponierten Passagen\, die mal kraftvoll-repetitiv\, mal lyrisch-atmosphärisch klingen\, und dem weiten Raum für Improvisation.Seit der Gründung im Jahr 2010 spielte die Band in Clubs und auf Festivals in ganz Deutschland. 2016 erschien das von der Presse hochgelobte Debütalbum “Pegasus” auf dem Label nWog-Records\, im September 2018 folgte “Imago”. \n„Eigentümliche Harmonien\, die den Beteiligten zufliegen und wegschmelzen\, noch bevor sie zu changes werden können. Grooves und Texturen\, die zuerst das Eine sind\, und dann das Andere werden. Gleichzeitig komplex und schlicht\, irritierend und hypnotisierend\, eigenständig und noch lange nicht auserzählt." Michael Wollny
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SUMMARY:Ausverkauft! Jason Bartsch
DESCRIPTION:Die Show ist ausverkauft. Es gibt keine Tickets mehr an der Abendkasse.\n___\nJason Bartsch ist keine gewöhnliche One-Man-Band. In hohem Tempo und mit einem einzigartigen und weirden Zusammenspiel aus tiefgängiger Melodramatik\, brachialem Stand-Up und viel Spaß mit einer Unmenge an Sounds schafft der Wahlbochumer es\, eine Tour de Force durch alle – seriously: alle – Gefühlswelten zu schaffen. Die Show ist kein gewöhnliches Konzert. Neben den Songs seines 2017 erschienen Debütalbums „4478 Bochum“\, denen nichts heilig ist\, was sich zu ernst nimmt\, präsentiert er an einem Abend die komplette Bandbreite seines Schaffens: Zehrende Songs\, brutal-albernen Pop und Texte\, die frontal gegen das Böse schlagen. Nirgendwo gibt es eine schönere Symbiose aus Twerk und Ideologiekritik\, aus Slapstick und Mariah Carey\, aus schamvollem Lachen und emotionaler Verwirrung. Hits\, Hits\, Hits – und nebenbei etwas zutiefst Menschliches. Nämlich ein junger Mann\, der sich selbst nicht einordnen kann\, weil es gerade die Menge an Emotionen ist\, die ihn eben zu etwas Besonderem macht: Einer One-Man-Band\, die nichts weniger möchte\, als alles von sich mit dem Publikum zu teilen. \nJason Bartsch\, geboren 1994\, ist mehrfacher Literaturpreisträger\, Moderator und Musiker. 2017 erschien sein Album „4478 Bochum“\, die Hitsingle – da ist ihm der Cremant aus dem Gesicht gefallen – erreichte bei Spotify unlängst die völlig irrelevante Marke von über 100.000 Aufrufen. Cool ey\, Statistiken zur Positionierung des Bekanntheitsgrads. Privat ein genügsamer Typ mit einem Impostor-Syndrom\, das unmenschlich ist und krasser Philosophie- und Literatur-Nerd. Und vielleicht ist gerade das – in Verbindung mit seinem Fußball-Fanatismus und der Leidenschaft für Kartentricks – der Grund für sein großes Interesse an der Verbindung aus Klamauk und tief-unter-die-Haut-Gehendem.
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SUMMARY:Garda
DESCRIPTION:Während man sich beim Hören von Song zu Song bewegt\, dringt man immer tiefer und tiefer in den Wald hinein\, zwischen gewaltigen Bäumen und Tannen hindurch\, so dicht und hoch\, dass man kaum den Himmel sieht. Man tastet sich stets behutsam voran\, der Blick schwankt zwischen dem moosbedeckten Boden und dem Himmel. Begleitet wird man dabei von Lehmanns Stimme\, dessen emotionale Intensität die orchestralen Gebilde aus Streichern\, Bläsern\, Vibraphon\, Pedal Steel Guitar und Percussion immer wieder einstürzen lässt\, bis sie selber so zerbrechlich scheint\, dass man fürchtet\, sie bräche jeden Moment weg. \nEingeleitet wird ihr neues Album »Odds« – analog zum Ende – mit der Zeile »I put my bones into a new suit« – einem Neuanfang\, der bereits die thematische Klammer des Albums festlegt: Veränderungen. \nFür Garda ist dieser Drang nach Veränderungen oftmals verknüpft mit der eigenen Heimat\, der sächsischen Provinz. Obwohl mittlerweile alle sechs Bandmitglieder in Städten wie Leipzig oder Dresden wohnen\, ist die Heimat der Band eben nicht die Großstadt\, sondern das Dorf. Aufgewachsen in und um Chemnitz\, kennen sie sich zum Teil seit mittlerweile über 25 Jahren. Für Probewochenenden geht es manchmal zurück in die Provinz.\nDer Begriff "Heimat" spiegelt sich auch in ihren Texten wider: »Are we (…)« etwa handelt vom Umzug\, vom Verlassen eines Ortes (Dresden\, in diesem Fall)\, der einem nicht guttut\, um woanders von vorne beginnen zu können. \nAuch wenn sich Garda mittlerweile von früheren Folk-Zusammenhängen immer mehr emanzipiert\, sind sie noch immer spürbar. Gleichzeitig lebt das Album von eingängigen Pop-Momenten\, genauso wie von einer schroffen\, rohen Kraft\, die sich vor allem live ausdrückt und frühere Emo- und Posthardcore-Bezüge der Band erahnen lässt. Gerade diese einzigartige Vielschichtigkeit macht Garda zu einer jener seltenen deutschen Indierock-Bands\, für die man eigentlich schon seit dem Vorgängeralbum »A Heart of a Pro« (2012) nur noch international passende Referenzen findet und die es immer wieder schafft\, nicht an einer Stelle zu verweilen\, sondern – so soll es schließlich idealerweise sein – auch die Grenzen ihrer Kunstform ein Stück weit zu verschieben.\n(Text: Henrike Schröder) \n\nSupport: DER HERR POLARIS \nDer Herr Polaris war immer mehr als Musik: Fotos und Videos waren schon immer Weggefährten der abwegig schönen Songs\, der besonderen Sprache\, die immer schon mehr wagte\, weiter ging\, präziser war\, als vieles andere da draussen. Nun ist mit “Die Tiefen als Lichter” ein neues Projekt entstanden\, fast zwingend. Statt Albumformat und herkömmlichen Konzerten\, macht Der Herr Polaris die Tour und die Musik zur Wanderausstellung seiner Fotos\, sucht besondere Orte\, lädt zur Vernissage\, spielt seine Lieder und erzählt die Geschichten dahinter. Die ersten sieben Fotografien erscheinen nun als Singles auf allen Streaming- und Downloadplattformen\, sowie als jeweils auf 10 Exemplare limitierte 7” Vinyl inkl.\nFotoprint des Covers.
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SUMMARY:Ausverkauft! Improvisiertes Theater
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausverkauft. Es sind keine Karten mehr an der Abendkasse erhältlich.\n___\nBeim Improvisationstheater entsteht Theater aus dem Quasi-Nichts\, das uns alles bedeutet: Ohne Textbuch\, Regisseur und Bühnenbild werden die Vorgaben des Publikums zu aufregenden Geschichten mit abstrusen Charakteren und unvorhergesehenen Wendungen verwoben. \nDas "Improtheater" bei FRANZ MEHLHOSE gestalten Akteure aus den zwei Gruppen "Mensch\, Steve!" (ehemals Rababakomplott) aus Jena\, sowie "Öde & Schriller" aus Weimar. Jede Formation ist ihre Weise einzigartig. Mittlerweile durchmischen sich die Gruppen zu ständig wechselnden Konstellationen mit immer neuen Gast-Spielern.
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SUMMARY:Poets Of Migration
DESCRIPTION:Eine gute Story sagt mehr als tausend Zahlen. \nDie Poets of Migration (POEM) sind ein Autorenkollektiv und eine literarische Plattform. Die POEMs veranstalten Leseperformances mit wechselnden Autorinnen und Autoren. Bringen Stories über Herkunft (und Zukunft) auf die Bühne. Angereichert mit Bildprojektionen\, Live-Musik\, Videoclips. Persönlich und politisch. Abgründig und anregend. Herzzerreißend und komisch. \nHinter jeder Migration steht eine Utopie.\nUnd Heimat? Ist manchmal nur eine Bühne\, ein Mikro – und eine Menge gut gelaunter Leute. \nMit: Özlem Özgül Dündar\, Wolfgang Farkas\, Ok-Hee Jeong und Zoran Terzić \n–––\nÖzlem Özgül Dündar\, 1983 in Solingen geboren\, lebt in Leipzig und Solingen\, studierte Literatur und Philosophie in Wuppertal und anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie schreibt Prosa\, szenische Texte\, Essays\, performt mit ihren Kollektiven GID\, Kaltsignal\, Kanak Attak Leipzig sowie dem Ministerium für Mitgefühl und ist als Herausgeberin sowie als Übersetzerin tätig. Sie erhielt zuletzt den KELAG-Preis in Klagenfurt und das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium 2018. Ihr Gedichtband „gedanken zerren“ (2018) erschien beim Elif Verlag. \nWolfgang Farkas lebt als freier Autor in Berlin. Nach Lehr- und Wanderjahren in Lateinamerika und an der Deutschen Journalistenschule gründete er 1997 den literarischen Salon Blumenbar. Daraus ging der gleichnamige Verlag hervor\, für den er von 2002 bis 2012 als verlegerischer Geschäftsführer tätig war. Er arbeitet für Zeitungen und Radio und führt ein Journal unter monsieurfarkas.net. Seine ungarischen Großeltern verschlug es 1944 bei ihrer Flucht nach München\, wo er 1967 geboren wurde. \nOk-Hee Jeong\, freie Journalistin\, Filmemacherin und Autorin\, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Kunst und Koreastudien\, spielte für viele Jahre Kindertheater für die TPW Osnabrück neben ihrer freien künstlerischen Arbeit im Bereich Malerei. Ihr Theaterstück „Was kostet wohl ein Sternenhimmel“ zum Thema Kinder-Sextourismus führte sie bundesweit als Schauspielerin auf. Einige ihrer Kurzgeschichten über Migration sind veröffentlicht. Nach der Deutschlandkinopremiere ihres Dokumentarfilms „SEWOL“ im Dezember 2016 arbeitet sie an einem Dokufilm über Liebe im Alter bei gleichgeschlechtlichen Paaren. \nZoran Terzić\, Autor\, Philosoph und Musiker\, geboren in Banja Luka\, studierte Bildende Kunst in New York und wurde 2006 in Wuppertal promoviert. Zahlreiche Veröffentlichungen. Terzić ist Gründer des Jazzquartetts MovieMusic. 2019 erscheint bei diaphanes sein Buch "Idiocracy"
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