BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Franz Mehlhose - ECPv6.17.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://franz-mehlhose.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Franz Mehlhose
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201010T201500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201010T220000
DTSTAMP:20200811T120849Z
CREATED:20200811T120507Z
LAST-MODIFIED:20200811T120849Z
UID:1743-1602360900-1602367200@franz-mehlhose.de
SUMMARY:Hania Rani im Kontor
DESCRIPTION:Die Show findet im Kontor Erfurt in der Hugo-John-Str. 8 statt. \n \nDie Pianistin und Komponistin Hania Rani lebt zwischen Warschau\, ihrer Wahlheimat\, und Berlin\, wo sie studiert hat und nach wie vor häufig arbeitet. Ranis Kompositionen für Soloklavier basieren auf ihrer Faszination für dieses Instrument und auf dem Wunsch\, nach ihren eigenen Regeln alle klanglichen und harmonischen Möglichkeiten des Klaviers auszuschöpfen. \nIhr Wohnung in Warschau sie benutzt sie inzwischen als (Kunst-)Studio sowie als eine Art Labor für Klangexperimente. Sinnlich\, gefühlvoll\, rhythmisch\, atmosphärisch\, offen und doch harmonisch\, betörend und hypnotisch\, wecken ihre Kompositionen ein Gefühl\, das die Grenzen von Raum und Zeit für einen Moment auszuradieren scheint. \nAufgewachsen ist Hania Rani in Danzig. Obwohl sich ihre Eltern beruflich der Architektur und der Medizin widmeten\, wuchs sie mit sehr viel Musik und Filmen auf. Während sie zunächst klassische Musik studieren wollte\, kam Rani im Studium auch mit Jazz und Electronica in Kontakt\, was ihren Ansatz deutlich erweitern sollte\, wie sie sagt – schließlich sei sie plötzlich an einem „Mix aus Chopin & Schostakowitsch mit Dave Brubeck und Moderat“ interessiert gewesen. Zu weiteren zentralen Einflüssen zählen unter anderem Max Richter\, Esbjörn Svensson\, Miles Davis\, Nils Frahm\, Murcof\, Portico Quartet\, Radiohead und sogar die Beatles. „Was all diese Künstler verbindet und mich so sehr inspiriert\, ist ihre Herangehensweise als Musiker\, ihr Klangverständnis. Ich finde\, sie alle vereinen beides: So viel Gefühl – und so viel Geist.“ \nDie Liste der Einflüsse beschränkt sich dabei nicht bloß auf die Musik von Vorreitern und Vorbildern\, auch viele Orte\, die sie besucht oder an denen sie gelebt hat\, hätten ihre Spuren hinterlassen: „Es geht um Gefühle\, um eine Atmosphäre\, gelegentlich auch um Erinnerungen. Mein Umzug nach Berlin (wo man die Freiheit hat\, sich selbst zu verwirklichen)\, meine Erkundungstouren durch Island oder auch durch die wilden Berglandschaften der Bieszczady im Südosten Polens\, das alles hat mich sehr geprägt als Mensch – und folglich auch als Künstlerin.“ Dazu kamen visuelle Einflüsse\, u.a. aus der bildenden Kunst. Ihr Vater war als Architekt tätig\, und überhaupt waren visuelle Elemente schon immer sehr wichtig für Rani. „Ich würde sogar sagen\, dass meine Musik gar nicht mal so sehr von anderer Musik beeinflusst ist\, sondern eher von all den anderen Dingen. Die Form meiner Stücke kann zum Beispiel von Architektur und Design beeinflusst sein. Ich übersetze dann diese ‘fremde’ Formsprache in meine eigene Sprache\, die Musik\, und das Ergebnis finde ich sehr viel spannender als das reine Bezugnehmen auf die Musik selbst.“ \nDa oftmals ein Bild oder ein Farbton den Ausgangspunkt für eine Komposition bildet\, spricht sie selbst auch vom „sound image“\, dem Klangbild: „Ich kann diese Farben\, die Stimmung wirklich genau spüren – so deutlich wie eine Fotografie. Wenn das Bild stark genug ist\, dann finde ich die passenden Töne dazu sehr schnell; ich baue einfach genau das Bild nach\, was ich im Kopf habe. Die Musik füllt den Raum\, sie erschafft neue Welten\, neue Räume.“ \n„Ich glaube\, in meinem Fall macht es keinen Unterschied\, ob ich mich nun als Künstlerin oder einfach als Mensch fühle. Die Musik ist nun mal meine Art\, mich auszudrücken\, und ich betrachte die Kunst\, die Musik als Ganzes – ohne Grenzen\, Unterteilungen\, ja sogar ohne Genrebegriffe.“
URL:https://franz-mehlhose.de/programm/hania-rani-im-kontor/
CATEGORIES:Auswärts,Live
END:VEVENT
END:VCALENDAR