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SUMMARY:TARA NOME DOYLE & TIFLIS TRANSIT
DESCRIPTION:TARA NOME DOYLE\nSie hat bei Kat Frankie gespielt\, mit Max Rieger von der Band Die Nerven musiziert und für den Soundtrack des Films „Golden Twenties“ gesungen. Ihre erste EP\, „Dandelion“\, wurde seit Herbst 2018 mehr als eine Million Mal gestreamt. Und jetzt veröffentlicht sie ihr Debut: „Alchemy“. Sie ist jung und auf den ersten Blick etwas mysteriös\, wie der Albumtitel. Aber das täuscht\, denn bei ihr ist alles auch sehr konkret: „Alchemy“ behandelt in jeweils zwei Songs die vier Entwicklungsphasen aus der vormodernen Naturphilosophie\, der Alchemie\, wie sie im 20. Jahrhundert in der Traumpsychologie von C.G. Jung wiederkehrt. \nDiese Sängerin\, Komponistin und Pianistin durchschreitet ein ganzes Leben in einer guten halben Stunde. Dabei ist sie erst 22 Jahre alt\, aber von großer\, sanft vorgetragener Entschlossenheit – in der Musik\, auf der Bühne\, im Gespräch. \nAndere studieren unsicherheitshalber irgendwas mit Medien nebenbei\, sie will einfach Musik machen. Geboren ist sie in Berlin-Kreuzberg\, ihre Eltern kommen aus Irland und Norwegen und sie spricht (und\nsingt) die Sprachen akzentfrei. Man glaubt\, den biografischen Hintergrund dieser unterschiedlichen Landschaften in ihrer Kunst wieder zu erkennen; die gespeicherte Hitze und der Nebel aus den irischen Torfmooren\, das Magische aus den norwegischen Fabelwäldern. Die Musik versprüht eine Atmosphäre zwischen Trauer und Freude\, Gefahr und Gewinn\, von Schwere und Leichtigkeit. \n \n\nTIFLIS TRANSIT\nDas Band-Kollektiv aus Wuppertal\, Hannover und Berlin eine mit seiner Debut-EP vier Songs geschaffen\, die fast alles können; die es schaffen\, jedem und jeder in Strophe 1 das Herz zu brechen\, nur damit es im Refrain wieder heilen kann. Songs\, an deren Ende man an nichts mehr glaubt\, aber irgendwie doch an mehr als zuvor. So als würde man sich dunkel an einen Alptraum erinnern\, den man vor zwei Wochen hatte. Definitiv mit Kloß im Hals\, aber ohne Angst\, sogar mit sehr viel Wohlgefühl. \nTrotzdem gibt das Band-Kollektiv um Sänger und Pianisten Fabian Till\, Niklas (Bass)\, Jenny (Schlagzeug\, back voc) und Birk (Gitarre\, back voc\, Prod.) dem Zuhörer immer auch mit: In der unmittelbaren Umgebung gibt es genauso ja auch und vor allem das Schöne\, Ungesehene\, auf das man seinen Blick richten sollte. Und das können sie dann auch selbst mit einer dezenten Funk-Attitüde. \n„Vom Gehörgang ins Herz und dann zurück zum Verstand – so bewegend kann Musik aus Deutschland klingen“ – E1nen hab ich noch
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