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SUMMARY:Wooden Peak & Alex Stolze
DESCRIPTION:WOODEN PEAK ist ein Duo aus Leipzig\, das ständig die eigenen Grenzen auslotet. Mit ihrem Gerüst aus Schlagzeug\, Gitarre\, Elektronik und Gesang bewegen sich Sebastian Bode und Jonas Wolter irgendwo zwischen der stimmlichen Unaufgeregtheit von Lambchop\, The Notwist und der elektronischen Klangsprache von Acid Pauli. So entstanden bislang die drei Alben „FROG“ (2009)\, „LUMEN“ (2011) und „POLAR“ (2013). Mit der POLYGON EP (EP 2015) vergrößerte sich das Duo zum fünfköpfigen Ensemble und war auf Tour in Europa und Südamerika. \nDas neue Album "Yellow Walls" ist eine logische Konsequenz des Immerweitermachens\, das die Grenzen zwischen Arbeit und Musik\, Output und Werk längst verwischt hat. Liebevoll arrangiert\, leise und eindringlich\, kleinteilig und dem Augenblick verhaftet. Beats pulsieren sacht\, Gitarren setzen Akzente\, Flächen bauen wohlgeplante Zufälle\, Harmonieläufe und Loops lassen einleuchten\, warum die Band 2016 für TORTOISE eröffnete. Sperrig\, nie störrisch stoppen Bode und Wolter immer wieder kurz vorm Pop. \nFeingezeichnete und zerbrechlich anmutende Songs zeichnen Bilder im Kopf\, vertiefen Einblicke in Details und große Gesten Ihrer Musik. Die erzählerischen Lyrics verweben sich unaufdringlich mit der Musik zu einem charakteristischen Sound\, der wie die reale Umsetzung eines Traums wirkt. Wooden Peak schaffen es seit 10 Jahren immer wieder\, ein Abbild der Gegenwart hörbar zu machen. Oder eben: Musik mit Herz\, Hirn und Zeitgeist. Bei dieser Show als Band in Trio-Besetzung zu sehen sein. \n\nSupport: ALEX STOLZE \nViolinist\, Komponist und Produzent Alex Stolze hat als Kind in der DDR eine strenge Geigenausbildung durchlaufen. Heute spielt er auf einer selbstgebauten fünfsaitigen Violine und mit allerlei digitalen Gerätschaften eine eigenwillige Mischung aus Electronica\, Indie-Pop und Neoklassik – und singt dazu. \n\n\n\nAufdringlich sind seine Stücke nie – eher hingehaucht\, vorsichtig tastend und voller farbiger Details.  Sein Gesang erinnert ein wenig an die empathische Stimme von Erlend Øye.  Leise ist vermutlich auch für Stolze das neue Laut – als Teil des Berliner Trios Bodi Bill hat er die Massen zum Tanzen gebracht. \nAuf seinem SoloAlbum ‚Outermost Edge‘ zeigt sich Stolzes Musik in einer eigenwilligen Form von Schönheit\, die nicht eitel ist\, die ihre Geschichten leise und eindringlich erzählt. Die Violine wird dabei oft nur gezupft\,  was dem Klang etwas Orientalisches verleiht. Ihr Sound\, in all seiner Vielfalt\, steht tatsächlich am Anfang jedes Songs.  Was folgt\, gleicht dann eher einer Reise. Mal endet sie in einem schillernd pulsierenden Techno-Track\, dann entblättert das Instrument seine Facetten in einem rudimentären neoklassischen Stück – der Beat ist dabei immer anwesend. \nWas die Stücke neben einer großen Komplexität und Virtuosität auszeichnet\, ist die Haltung hinter der Musik.  Das l’art pour l’art\, das man auf vielen Produktionen zwischen Neoklassik und ambitionierter Electronica findet\, ist Stolze nicht genug: „Wenn es überall brennt\, möchte ich das nicht ausklammern und stattdessen Wohlfühlmusik machen.“  Stolze zeichnet ein waches Interesse am Zustand der Welt und dem Schicksal der Anderen aus. Auch deshalb wird man von „Outermost Edge“ immer wieder mit großer Selbstverständlichkeit in das Leben der Anderen hineingezogen.  Vom äußeren Rand aus wirft  Stolze einen zärtlichen Blick auf die Welt.
URL:https://franz-mehlhose.de/programm/wooden-peak/
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