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DESCRIPTION:„Ich bin das Schlimmste\, was Euch passieren kann…ich bin nur der Schimmer eines Irgendwann“.\nSchon die ersten Zeilen und Takte dieses Albums lassen erahnen:\nDas Paradies ist eine Wohlfühloase der dritten Art\, ‚Goldene Zukunft’ Feelgood- Musik in schlau\, die mit Erwartungen und Assoziationen 17 und 4 spielt; man weiß nicht\, was das Schlimmste ist und schaut verwirrt den Melodien zu\, wie sie wie Seifenblasen in einem Märchenwald aufsteigen\, an den Stacheln der Zweige zerplatzen und als Holzperlen den Zwergen auf die Füße fallen. \nUnser aller Goldene Zukunft sieht aktuell vermutlich kaum jemand. Nicht mal eine silberne. Florian Sievers alias Das Paradies macht dieses Lied trotzdem zum Titelstück seines Debütalbums. Und es entpuppt sich als kluge Gegenwartsbeschreibung. Jede Zeile wirft der anderen einen Stock zwischen die Beine und einfache Antworten werden mit Phrasen als Phrasen entlarvt. Ein Geniestreich zwischen Zynismus und Menschenliebe. Ein trojanischer Überhit und als\, so erzählt man sich\, erster Paradies-Song eine Blaupause für Zeilen wie „Sind das da drüben wirklich Windkraft- oder Erdantriebspropeller?“ (Discoscooter) oder „Wir dürfen alles und wollen wenig und wenn wir wollen trauen wir dem Dürfen nicht.“ (Dürfen die das). \nMancher kennt Sievers als Teil des Popduos Talking to Turtles. Unter dem Künstlernamen ‚Das Paradies‘ schreibt und singt Sievers das erste Mal in seiner Muttersprache\, und das macht er so beeindruckend leicht\, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht.\nPop als Zen-Meditation in einer Welt\, in der die Menschen wieder in ihren Standpunkten verhärten. \n\nSUPPORT: Albrecht Schrader \nDas Leben von ALBRECHT SCHRADER dreht sich in einem Maße um Musik\, dass einem schwindelig werden kann. Letztes Jahr veröffentlichte er auf Staatsakt die EP „Leben in der Großstadt“\, deren Titelsong sich im Laufe der Zeit zu einem viel beachteten Szenehit entwickelt hat. Auf der anschließenden Kurz-Tournee erwies sich der Musikerals versierter\, wortgewandter Entertainer. Nebenher fand der gebürtige Hamburger mit Wohnsitz in Köln Zeit\, Klavier auf Alben von u.a. Pete Doherty und Herrenmagazin zu spielen. Damit nicht genug\, ließ er es sich nicht nehmen\, Theatermusik für eine Aufführung am Theater Bremen zu komponieren. \nAbgerundet wird diese fast schon maßlos anmutende Aktivität dadurch\, dass ALBRECHT SCHRADER zusammen mit Lorenz Rhode als musikalischer Leiter des sogenannten Rundfunktanzorchesters Ehrenfeld fungiert\, hinter dem sich nichts Geringeres verbirgt als die Showband des Neo Magazin Royale\, das bekanntlich von Jan Böhmermann moderiert wird. Der ehemalige Blockflötenschüler SCHRADER scheint emsig damit beschäftigt\, den seit dem Tod von James Brown vakanten Posten des „hardest working man in showbusiness“ neu besetzen zu wollen. \nErhärtet wird dieser Verdacht dadurch\, dass der Bach-Fan es jetzt auch noch geschafft hat\, sein erstes Album „Nichtsdestotrotzdem“ fertig zu stellen. Herr Schrader\, wie haben Sie das gemacht? Mit der größtmöglichen Eleganz natürlich. Alles auf dem Album klingt hochgradig elegant. \n___\nPräsentiert von: Musikexpress\, Diffus Magazin\, Herzmukke\, Bedroomdisco.
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